COVESTRO AG O.N.
[WKN: 606214 | ISIN: DE0006062144] Aktienkurse
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Echtzeit-Aktienkurs COVESTRO AG O.N.
Bid: 53,560€ Ask: 53,740€



12.01.2021 um 11:13 Uhr

DGAP-Stimmrechte: Covestro AG (deutsch)

Covestro AG: Veröffentlichung gemäß § 40 Abs. 1 WpHG mit dem Ziel der europaweiten Verbreitung ^ DGAP Stimmrechtsmitteilung:…
12.01.2021 um 11:05 Uhr

Covestro Hold

HAMBURG (dpa-AFX Analyser) - Die Privatbank Berenberg hat das Kursziel für Covestro von 47 auf 60 Euro angehoben und die…
12.01.2021 um 09:00 Uhr

Covestro overweight

LONDON (dpa-AFX Analyser) - Die britische Investmentbank Barclays hat das Kursziel für Covestro von 53 auf 64 Euro angehoben und…
11.01.2021 um 09:10 Uhr

DGAP-Stimmrechte: Covestro AG (deutsch)

Covestro AG: Veröffentlichung gemäß § 40 Abs. 1 WpHG mit dem Ziel der europaweiten Verbreitung ^ DGAP Stimmrechtsmitteilung:…
07.01.2021 um 09:15 Uhr

Covestro Conviction Buy List

NEW YORK (dpa-AFX Analyser) - Die US-Investmentbank Goldman Sachs hat das Kursziel für Covestro von 65 auf 67 Euro angehoben…
06.01.2021 um 10:24 Uhr

DGAP-Stimmrechte: Covestro AG (deutsch)

Covestro AG: Veröffentlichung gemäß § 40 Abs. 1 WpHG mit dem Ziel der europaweiten Verbreitung ^ DGAP Stimmrechtsmitteilung:…
(15.01.2021 um 11:38 Uhr)

Chemiebranche warnt vor Lockdown auch für die Industrie


FRANKFURT/WIESBADEN(dpa-AFX) - Die deutsche Chemiebranche warnt vor einem Herunterfahren der Industrie im Zuge eines verschärften Lockdowns. Industriebetriebe müssten offen bleiben, forderten der Verband der Chemischen Industrie (VCI) und der Chemie-Arbeitgeberverband BAVC am Freitag. "Wer mitten in der härtesten Krise der letzten Jahrzehnte die Wirtschaft abschalten will, muss erklären, wie das Geld für die zahlreichen Hilfsmaßnahmen erwirtschaftet werden soll", sagte BAVC-Hauptgeschäftsführer Klaus-Peter Stiller. Die Branche habe ihre Standards im Gesundheitsschutz kontinuierlich optimiert. Doch werde es nicht gelingen, die Industrieproduktion von zu Hause zu erledigen.

Ein Herunterfahren der Betriebe mache in der Chemie- und Pharmaindustrie "absolut keinen Sinn", sagte VCI-Hauptgeschäftsführer Wolfgang Große Entrup. Die Branche leiste zentrale Beiträge zur Eindämmung der Pandemie - bei der Impfstoffproduktion, der Herstellung lebensnotwendiger Arzneien oder als Vorlieferant für Diagnostika, Medizin- und Laborgerätehersteller. Impfstoffe und Desinfektionsmittel ließen sich nicht im Homeoffice herstellen.

Angesichts hoher Infektionszahlen waren zuletzt Stimmen lauter geworden, die Wirtschaft stärker in die Pflicht zu nehmen - etwa beim Homeoffice. Auch Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier rief angesichts der Pandemie am Freitag zu mehr Arbeiten im Homeoffice auf. SPD-Gesundheitsexperte Karl Lauterbach hatte gegenüber der "Funke Mediengruppe" (Freitag) eine Homeoffice-Pflicht - wo es gehe - gefordert und auch ein Schließen von Betrieben ins Spiel gebracht./als/DP/stk






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