Pernod-Ricard S.A.
[WKN: 853373 | ISIN: FR0000120693] Aktienkurse
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09.04.2021 um 09:45 Uhr

Pernod Ricard overweight

LONDON (dpa-AFX Analyser) - Die britische Investmentbank Barclays hat das Kursziel für Pernod Ricard vor Quartalszahlen von 194 auf 195…
07.04.2021 um 09:10 Uhr

Pernod Ricard buy

NEW YORK (dpa-AFX Analyser) - Die US-Investmentbank Goldman Sachs hat die Einstufung für Pernod Ricard vor Quartalszahlen auf "Buy" mit…
01.04.2021 um 18:15 Uhr

Pernod Ricard buy

NEW YORK (dpa-AFX Analyser) - Die US-Investmentbank Goldman Sachs hat die Einstufung für Pernod Ricard auf "Buy" mit einem Kursziel…
31.03.2021 um 09:25 Uhr

Pernod Ricard Neutral

NEW YORK (dpa-AFX Analyser) - Die US-Bank JPMorgan hat die Einstufung für Pernod Ricard auf "Neutral" mit einem Kursziel von…
26.03.2021 um 08:10 Uhr

Pernod Ricard Neutral

ZÜRICH (dpa-AFX Analyser) - Die schweizerische Bank Credit Suisse hat Pernod Ricard vor Quartalszahlen des Spirituosenherstellers auf "Neutral" mit einem…
(14.04.2021 um 06:06 Uhr)

Sucht im Corona-Jahr: Alkohol gegen Stress, mehr Tabak


HAMM (dpa-AFX) - In Corona-Jahr 2020 ist der Konsum von Tabakwaren in Deutschland gestiegen und es wird weiter deutlich mehr Alkohol getrunken als im europäischen Durchschnitt. Darauf hat die Deutsche Hauptstelle für Suchtfragen in Hamm bei Vorlage ihres "DHS Jahrbuch Sucht 2021" am Mittwoch hingewiesen. Mit rund 28,8 Milliarden Euro seien die Gesamtausgaben für Tabakwaren um fünf Prozent gestiegen. Beim Alkohol habe man für 2020 zwar noch keine Konsumzahlen. Es sei aber von unverändert rund drei Millionen Menschen zwischen 18 und 64 Jahren auszugehen, die alkoholabhängig seien oder Alkohol missbräuchlich zu sich nähmen.

Abhängigkeit liege vor, wenn keine Kontrolle mehr über Beginn und Ende des Trinkens bestehe und trotz eingetretener gesundheitlicher oder gesellschaftlicher Schäden weiter Alkohol konsumiert werde, schilderte DHS-Vizegeschäftsführer Peter Raiser. Von Missbrauch spreche man, wenn in riskanter Weise getrunken werde und auch etwa bei der Arbeit oder hinterm Steuer. In der Pandemie zeichne sich häufig eine gefährliche Verschiebung beim Trinken ab: Es werde weniger aus Geselligkeit konsumiert, sondern öfter allein, in Isolation zum vermeintlichen Stressabbau.

Sorge bereitet den Experten zudem eine für Juli geplante Änderung des Glücksspielstaatsvertrags, mit der die in Deutschland bisher weitgehend noch illegalen Online-Kasinos ermöglicht würden. Das wird Anbieter- und Spielerzahlen laut DHS erhöhen und Suchtrisiken vergrößern./wa/DP/zb






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