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SMT SCHARF AG
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DGAP-News: SMT Scharf verbessert operatives Ergebnis bei stabilem Umsatz im ersten Quartal 2015 (deutsch)

18.05.2015 um 07:31 Uhr

SMT Scharf verbessert operatives Ergebnis bei stabilem Umsatz im ersten Quartal 2015

DGAP-News: SMT Scharf AG / Schlagwort(e): Quartalsergebnis
SMT Scharf verbessert operatives Ergebnis bei stabilem Umsatz im
ersten Quartal 2015

18.05.2015 / 07:31

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SMT Scharf verbessert operatives Ergebnis bei stabilem Umsatz im ersten
Quartal 2015

- Konzernumsatz von 9,5 Mio. EUR stabil auf Vorjahresniveau (Q1/2014: 9,6
Mio. EUR), guter Umsatzbeitrag aus chinesischem Neuanlagengeschäft von
18,6 %

- EBIT auch wegen Währungsgewinnen auf 1,9 Mio. EUR gestiegen (Q1/2014:
0,1 Mio. EUR)

- Erste Kosteneinsparungen aus KVI ("Kosten, Vertrieb,
Innovation")-Programm spürbar, weitere im Jahresverlauf erwartet

- Prognose für 2015 bekräftigt: Umsatz 45 Mio. EUR, Ergebnis 2 bis 3 Mio.
EUR

Hamm, 18. Mai 2015 - Die SMT Scharf AG (WKN 575198, ISIN DE0005751986),
Technologie- und Weltmarktführer für Monorails im Bergbau unter Tage,
verbessert ihr Ergebnis der betrieblichen Tätigkeit (EBIT) aufgrund
gestiegener sonstiger betrieblicher Erträge und stabilisierter Umsätze auf
1,9 Mio. EUR (Q1/2014: 0,1 Mio. EUR).

"Das erste Quartal bestätigt uns in der Ansicht, dass sich ein Boden im
Abwärtstrend des Bergbaus gebildet hat. Für das laufende Jahr halten wir
die von uns prognostizierten 45 Mio. EUR Umsatz sowie das Ergebnis von 2
bis 3 Mio. EUR aufrecht", kommentiert der Vorstandsvorsitzende der SMT
Scharf AG, Christian Dreyer, die Geschäftsentwicklung in den ersten drei
Monaten 2015. "Wir freuen uns über den höheren Anteil des
Neuanlagengeschäfts am Umsatz, der vor allem aus China kommt. Die
Investitionsneigung unserer Kunden bleibt niedrig aber stabil, ein
Ansteigen der Rohstoffpreise, das zur Verbesserung notwendig wäre, sehen
wir allerdings nicht. In Russland hat eine Erholung des Rubels zu
Wechselkursgewinnen im ersten Quartal 2015 geführt, weitere Volatilität
bleibt aber zu befürchten."

Im Vergleich zum Vorjahr ging der Konzernumsatz praktisch nicht mehr zurück
und stabilisierte sich bei 9,5 Mio. EUR (Q1/2014: 9,6 Mio. EUR). Der Anteil
des Neuanlagengeschäfts am Konzernumsatz betrug gestiegene 47,7 % (Q1/2014:
36,7 %). In China war der Anteil des Neuanlagengeschäfts am Umsatz mit 82,7
% am größten (1,8 Mio. EUR von 2,1 Mio. EUR Umsatz), in Deutschland betrug
der Serviceanteil am Umsatz hingegen 99,9 % (1,2 Mio. EUR von 1,2 Mio.
EUR). Der Anteil der Schienensysteme am Konzernumsatz lag bei 89,8 %
(Q1/2014: 91,7 %), mit Sesselliften wurden 10,2 % der Umsätze erlöst.

Die vier größten Zielmärkte gemessen am Umsatzanteil waren im ersten
Quartal 2015 Polen (27,1 %), China (22,5 %), Afrika (17,6 %) sowie Russland
(15,8 %). Auf das Segment Kohle entfielen Umsatzerlöse von 7,6 Mio. EUR
bzw. 80,5 % des Konzernumsatzes (Q1/2014: 8,4 Mio. EUR bzw. 87,4 %), auf
das Segment Hardrock verbesserte 1,9 Mio. EUR bzw. 19,5 % des
Konzernumsatzes (Q1/2014: 1,2 Mio. EUR bzw. 12,6 %).

"In unserem strategischen Geschäftsfeld Erzbergbau, das 2014 erst 12,6 %
unseres Umsatzes ausmachte, geht es stetig voran. Die amerikanischen
Pilotprojekte entwickeln sich vielversprechend, wir erwarten in diesem
Geschäftsfeld aber in den nächsten zwei bis drei Jahren keine Sprünge bei
Umsatz und Ergebnis", erläutert Dreyer.

Die Betriebsleistung - definiert als Umsatzerlöse zuzüglich
Bestandsveränderungen - belief sich auf um 1,6 % gesunkene 10,5 Mio. EUR
(Q1/2014: 10,6 Mio. EUR). Die sonstigen betrieblichen Erträge stiegen
aufgrund von Währungsgewinnen von 2,4 Mio. EUR stark an auf 2,8 Mio. EUR
(Q1/2014: 1,1 Mio. EUR). Sonstige betriebliche Aufwendungen sanken um 9,2 %
auf 2,6 Mio. EUR (Q1/2014: 2,8 Mio. EUR). Anzumerken ist, dass
Währungsgewinne und -verluste in diesen beiden Positionen jeweils brutto,
also nicht saldiert berücksichtigt werden.

Die Materialaufwandsquote (im Verhältnis zur Betriebsleistung) von
gestiegenen 53,0 % (Q1/2014: 50,2 %) resultierte aus der verzögerten
Umsatzrealisierung wegen vermehrter Mietgeschäfte. Die
Personalaufwandsquote (im Verhältnis zur Betriebsleistung) sank auf 28,1 %
(Q1/2014: 29,5 %).

"Im Vorjahr wuchsen die Personalaufwendungen vor allem wegen des höheren
Serviceanteils am Konzernumsatz. In 2015 werden Ergebnisse der
Restrukturierung des Vorjahres nach und nach im Personalaufwand sichtbar",
so Dreyer.

Nach Abschreibungen ergibt sich im ersten Quartal 2015 ein Ergebnis der
betrieblichen Tätigkeit (EBIT) von 1,9 Mio. EUR (Q1/2014: 0,1 Mio. EUR).
Auf Segmentebene verbesserte sich das EBIT bei der Kohle von 0,2 Mio. EUR
im ersten Quartal 2014 auf
1,8 Mio. EUR. Im Hardrock-Segment lag das EBIT im ersten Quartal 2015 bei
0,1 Mio. EUR (Q1/2014: -0,1 Mio. EUR).

Das Konzernergebnis verbesserte sich im Vergleich zum Vorjahresquartal auf
1,7 Mio. EUR (Q1/2014: 0,4 Mio. EUR). Dies entspricht einem Ergebnis je
Aktie von 0,41 EUR.

Gegenüber dem Jahresende 2014 stieg die Bilanzsumme zum 31. März 2015 um
10,7 % auf 67,0 Mio. EUR an (31. Dezember 2014: 60,5 Mio. EUR), vor allem
wegen gestiegener Vorräte. Die Eigenkapitalquote lag mit 60,6 % stabil auf
hohem Niveau (31. Dezember 2014: 61,0 %).

Der Auftragsbestand zum 31. März 2015 lag bei verbesserten 20,7 Mio. EUR
(31. März 2014: 17,7 Mio. EUR), der Auftragseingang betrug im ersten
Quartal 2015 ebenfalls verbesserte 15,4 Mio. EUR (Q1/2014: 11,2 Mio. EUR).

"Für das zweite Quartal sehen wir eine zufriedenstellende Auftragslage,
danach trübt sich der Ausblick jedoch wieder etwas ein. Das angekündigte
zweite Joint Venture in China wollen wir noch im ersten Halbjahr dieses
Jahres realisieren. Unsere Nähe zu den chinesischen Kunden wird der
entscheidende Hebel im nächsten Aufschwung sein", erläutert Dreyer.

Der vollständige Bericht für die ersten drei Monate 2015 wird im
Tagesverlauf auf der Internetseite www.smtscharf.com im Bereich "Investor
Relations" zur Verfügung gestellt.

Unternehmensprofil
Die SMT Scharf Gruppe entwickelt, baut und wartet Transportausrüstungen für
den Bergbau unter Tage. Hauptprodukt sind entgleisungssichere Bahnsysteme,
die weltweit vor allem in Steinkohlebergwerken sowie beim Abbau von Gold,
Platin und anderen Erzen unter Tage eingesetzt werden. Sie transportieren
dort Material und Personal bis zu einer Nutzlast von 45 Tonnen auf Strecken
mit Steigungen bis zu 35 Grad. Zudem beliefert das Unternehmen den Bergbau
mit Sesselliften. Die SMT Scharf Gruppe verfügt über eigene Gesellschaften
in sieben Ländern sowie weltweite Handelsvertretungen. Einen Großteil der
Umsätze erzielt SMT Scharf in den wachsenden Auslandsmärkten wie China,
Russland, Polen und Südafrika. Die SMT Scharf AG ist seit dem 11. April
2007 im Prime Standard (Regulierter Markt) der Frankfurter Wertpapierbörse
notiert.

Kontakt
Investor Relations
cometis AG
Henryk Deter / Maximilian Breuer
Tel: +49(0)611 - 205855-22
Fax: +49(0)611 - 205855-66
E-Mail: breuer@cometis.de

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18.05.2015 Veröffentlichung einer Corporate News/Finanznachricht,
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Für den Inhalt der Mitteilung ist der Emittent / Herausgeber
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Sprache: Deutsch
Unternehmen: SMT Scharf AG
Römerstrasse 104
59075 Hamm
Deutschland
Telefon: +49 2381 960-01
Fax: +49 2381 960-230
E-Mail: info@smtscharf.com
Internet: www.smtscharf.com
ISIN: DE0005751986
WKN: 575198
Börsen: Regulierter Markt in Frankfurt (Prime Standard);
Freiverkehr in Berlin, Düsseldorf, Hamburg, Hannover,
München, Stuttgart

Ende der Mitteilung DGAP News-Service
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358107 18.05.2015

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