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DGAP-News: MagForce AG gibt Finanzergebnisse für das Geschäftsjahr 2018 und operative Highlights bekannt (deutsch)

20.06.2019 um 10:15 Uhr

MagForce AG gibt Finanzergebnisse für das Geschäftsjahr 2018 und operative Highlights bekannt

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DGAP-News: MagForce AG / Schlagwort(e): Jahresergebnis
MagForce AG gibt Finanzergebnisse für das Geschäftsjahr 2018 und operative
Highlights bekannt

20.06.2019 / 10:15
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MagForce AG gibt Finanzergebnisse für das Geschäftsjahr 2018
und operative Highlights bekannt

* Weitere Umsetzung der fokussierten europäischen Expansionsstrategie im
Jahr 2018; neue NanoTherm Behandlungszentren in strategisch wichtigen
geographischen Regionen in Polen und Deutschland (nach Ende der
Berichtsperiode)

* Vorbereitung der nächsten Stufe der pivotalen US-Prostatakrebsstudie
nach Genehmigung des IDE-Antrags durch die US-amerikanische
Zulassungsbehörde FDA und den Genehmigungen der Ethikkommissionen
("Institutional Review Board", IRB); Einschluss der ersten Patienten im
Juli 2018

Berlin und Nevada, USA, 20. Juni 2019 - Die MagForce AG (Frankfurt, Scale,
Xetra: MF6, ISIN: DE000A0HGQF5), ein auf dem Gebiet der Nanotechnologie
führendes Medizintechnik-Unternehmen mit Fokus auf den Bereich der
Onkologie, hat heute die Finanzergebnisse für das zum 31. Dezember 2018
endende Geschäftsjahr sowie die operativen Highlights bekannt gegeben.

Operative Highlights
2018 war ein entscheidendes Jahr für MagForce, in welchem das Unternehmen
bedeutende Meilensteine erreicht und Fortschritte in Hinblick auf wichtige
Unternehmensziele gemacht hat.

Roll-Out in Europa, um Hirntumorpatienten nach Diagnosestellung einen
schnelleren Zugang zur Therapie zu ermöglichen
In Europa hat MagForce die fokussierte Expansionsstrategie für die
Kommerzialisierung der innovativen NanoTherm Therapie zur Behandlung von
Hirntumoren weiter umgesetzt. Der Fokus lag dabei auf der Identifizierung
von Partnerkliniken mit dem Ziel, NanoTherm immer mehr Patienten leichter
verfügbar zu machen. Im Rahmen dieses beschleunigten europäischen Roll-Outs
hat MagForce ein mobiles Nanotherm Behandlungszentrum entwickelt. Dies
erlaubt es dem Unternehmen, die NanoActivator Geräte schneller und
kostengünstiger zu platzieren, indem langwierige Umbauarbeiten vermieden und
eine einfache Integration in die vorhandene Krankenhausinfrastruktur
ermöglicht wird, um Patienten so den schnellen Zugang zur Therapie zu
erleichtern.

MagForces Strategie stieß bei Kliniken in ganz Europa auf wachsendes
Interesse, und das Unternehmen konnte im Juli 2018 die erste
Kooperationsvereinbarung außerhalb Deutschlands mit einem der
renommiertesten Behandlungszentren für Hirntumore in Polen - dem ersten
Zielland des europäischen Roll-Out-Plans - abschließen. Seit der Eröffnung
des mobilen NanoTherm Behandlungszentrums im April 2019 bietet die
Eigenständige Öffentliche Klinik Nr. 4 (SPSK4) hier die NanoTherm Therapie
als zusätzliche Behandlungsoption für Hirntumorpatienten aus Polen und
Umgebung an. Die Zusammenarbeit mit einer polnischen Klinik war ein
logischer Schritt für die Gesellschaft, da MagForce unmittelbar nach Beginn
der kommerziellen Behandlung in Deutschland Ende 2015/Anfang 2016 ein
erhöhtes Interesse an der Therapie seitens Patienten aus Polen feststellen
konnte. Dass die NanoTherm Therapie nun auch in ihrem Heimatland verfügbar
ist, wird für diese Patienten eine deutlich geringere wirtschaftliche
Belastung durch die Behandlung bedeuten. Alle medizinischen Kosten, die
nicht mit NanoTherm in Verbindung stehen, werden in Polen erstattet und der
Reiseaufwand ist begrenzt. Folglich müssen nur die Kosten für die NanoTherm
Therapie von den Patienten selbst getragen oder durch
Crowdfunding-Initiativen finanziert werden, bis MagForce die
Kostenerstattung für die Behandlung in Polen erwirken kann.

Darüber hinaus hat MagForce kürzlich, nach Ende der Berichtsperiode, eine
Kooperationsvereinbarung mit einer weiteren deutschen Klinik, der
Paracelsus-Klinik in Zwickau, abgeschlossen. Die Eröffnung des
Behandlungszentrums ist dort für den Sommer 2019 geplant. Sowohl die neue
Kooperation in Deutschland als auch die in Polen decken geographisch
wichtige Regionen ab und sind daher ein weiterer wichtiger Schritt in der
europäischen Roll-Out-Strategie des Unternehmens. Auch in Italien und
Spanien konnte MagForce im Jahr 2018 weiterhin ein großes Interesse an der
NanoTherm Therapie beobachten und steht in beiden Ländern in
Vertragsverhandlungen bezüglich erster Behandlungszentren.

Entwicklung einer einzigartigen fokalen Behandlungsoption für Prostatakrebs
in den USA
In den USA begann das Jahr 2018 für MagForce mit der Nachricht, auf die alle
gewartet hatten. Im Februar 2018 genehmigte die US-amerikanische
Zulassungsbehörde FDA nach eingehender Überprüfung aller Sicherheits- sowie
neuer präklinischer Daten, die MagForce im Laufe der Jahre 2016 und 2017 zur
Verfügung gestellt hatte, den Antrag auf Investigational Device Exemption
(IDE) zur Durchführung einer klinischen Studie zur fokalen Tumorablation bei
Prostatakrebs mit intermediärem Risiko. Darüber hinaus hat das Unternehmen
die präklinischen Biokompatibilitäts-Studien, die vor mehr als zehn Jahren
in Deutschland durchgeführt wurden, wiederholt und an die neusten
FDA-Standards für präklinische Studien angepasst.

Die Erteilung der Investigational Device Exemption erlaubte es dem
Unternehmen, seine pivotale klinische Evaluierung zu starten. Ziel der
Studie ist zu zeigen, dass NanoTherm karzinogene Lasionen der Prostata mit
nur minimalen Nebenwirkungen zerstören kann. Nachdem MagForce die
Genehmigungen der Ethikkommissionen ("Institutional Review Board", IRB) der
beiden klinischen Behandlungszentren in den USA, dem CHRISTUS Santa Rosa
Hospital in San Antonio, Texas und der Universität von Washington in
Seattle, erhielt, haben die Kliniken im Juli 2018 mit der
Patientenrekrutierung begonnen.

Aufbauend auf den vor mehr als zehn Jahren in Deutschland durchgeführten
Studien, bei denen die gesamte Prostata behandelt wurde, hat MagForce im
Laufe des letzten Jahres mit höchster Sorgfalt daran gearbeitet, klinische
Verfahren zu entwickeln, die die präzise Einbringung der optimalen Menge
NanoTherm Partikel mithilfe der modernsten derzeit verfügbaren
Biopsie-Technologie in die Zielregion der Prostata erlauben und somit die
Krebszellen ohne Nebenwirkungen zerstören. Die Gesellschaft konnte das
klinische Verfahren erfolgreich entwickeln und den Prozess so
standardisieren, dass alle Studienärzte das gleiche Verfahren für die
Einbringung der Nanopartikel anwenden. Die wichtigste bisherige Erkenntnis
ist, dass durch die Anpassungen, die am NanoActivator vorgenommen wurden,
und dem neuen Instillationsverfahren die beobachteten Nebenwirkungen nicht
nur im Vergleich zu den Studien vor mehr als einem Jahrzehnt signifikant
verbessert wurden, sondern auch denen gleichen, die üblicherweise in
Verbindung mit Routinebiopsien auftreten.

Aufgrund der oben beschriebenen Prozesse hat Phase I jedoch erheblich länger
gedauert als zunächst angenommen. Mit dem erworbenen Wissen wird MagForce
jedoch alle Anstrengungen unternehmen, um die Studie schneller
voranzutreiben, und erwartet, die erste Phase zeitnah abzuschließen.
Parallel bereitet die Gesellschaft die Rekrutierung für die nächste Phase
vor, um den Prozess weiter zu beschleunigen. Darunter fallen die Ausweitung
der Patientenrekrutierung, der Aufbau eines dritten Studienzentrums und die
Einführung von ambulanten NanoActivator Stühlen in ausgewählten ,Active
Surveillance'-Programmen.

Ertrags-, Vermögens- und Finanzlage
Die Umsatzerlöse betrugen im Geschäftsjahr TEUR 67 (Vorjahr: TEUR: 716) und
stammen im Wesentlichen aus kommerziellen Behandlungen von Patienten mit der
NanoTherm Therapie. Da die Erstattung der Therapie durch die Krankenkassen
derzeit noch verhandelt wird, sind diese Beträge noch nicht in den Umsätzen
enthalten. Zudem wurden im Jahr 2018 weniger Patienten aus dem Ausland
behandelt. Grund hierfür sind vornehmlich bürokratische Hürden sowie
umfangreiche grenzüberschreitende Erstattungsprozesse. Darüber hinaus lagen
die konzerninternen Lieferungen und Leistungen unter denen der
Vorjahresperiode.

Die sonstigen betrieblichen Erträge erhöhten sich deutlich um TEUR 11.280
auf TEUR 14.909 (Vorjahr: TEUR 3.629). Der größte Teil der sonstigen
betrieblichen Erträge resultierte dabei aus der Übertragung von 975.000
Aktien der MagForce USA, Inc. auf die MagForce USA Holding GmbH unter
Aufdeckung stiller Reserven in Höhe von TEUR 13.895 (Vorjahr: TEUR 2.024).

Die Personalaufwendungen, inklusive Bonuszahlungen, betrugen TEUR 3.921
(Vorjahr: TEUR 3.298). Ursächlich für die Erhöhung sind insbesondere die
Ausübung von Aktienoptionen (TEUR 308) sowie reguläre Gehaltserhöhungen. Die
Minderung der sonstigen betrieblichen Aufwendungen um TEUR 3.931 auf TEUR
3.174 (Vorjahr: von TEUR 7.105) ist im Wesentlichen auf den Rückgang der
Aufwendungen für Finanzierungsmaßnahmen zurückzuführen. Zudem erfolgte
anders als in den Vorjahren die Finanzierung der MT MedTech Engineering
durch die MagForce AG über Einlagen in die Kapitalrücklagen. Daher sind
außerplanmäßige Abschreibungen dieser Beiträge im Finanzergebnis
ausgewiesen.

Für das Geschäftsjahr 2018 ergab sich somit ein positives Betriebsergebnis
von TEUR 6.828 (Vorjahr: TEUR -7.411). Ohne den unter sonstige betriebliche
Erträge erwähnten Sondereffekt wäre das Betriebsergebnis wie prognostiziert
mit TEUR -7.067 negativ ausgefallen. Der Jahresüberschuss für 2018 betrug
TEUR 4.358 (Vorjahr: Jahresfehlbetrag TEUR 7.465). Zinsen und ähnliche
Aufwendungen stiegen von TEUR 265 auf TEUR 1.823. Die höheren
Zinsaufwendungen sind insbesondere auf die im Januar 2018 zugegangene erste
Tranche des EIB-Darlehens zurückzuführen. Das Finanzergebnis wurde darüber
hinaus durch die außerplanmäßige Abschreibung der Einlagen in die
Tochtergesellschaft MT MedTech Engineering GmbH in Höhe von TEUR 877
beeinflusst.

Der Cashflow aus laufender Geschäftstätigkeit lag bei TEUR -7.106 (Vorjahr:
TEUR -5.341). Die Erhöhung des Zahlungsmittelabflusses resultiert im
Wesentlichen aus Veränderungen des Netto-Umlaufvermögens. Der Mittelabfluss
aus laufender Geschäftstätigkeit wurde indirekt aus dem Jahresüberschuss
abgeleitet. Die Zahlungsmittelabflüsse betreffen größtenteils die
Finanzierung des operativen Geschäfts.

Der Cashflow aus Investitionstätigkeit betrug TEUR -1.370 (Vorjahr: TEUR
-578) und betraf vor allem die im Berichtsjahr zur finanziellen
Unterstützung der Tochtergesellschaft MT MedTech Engineering GmbH
geleisteten Einlagen sowie den Bau des mobilen NanoActivator
Therapiezentrums.

Der Cashflow aus Finanzierungstätigkeit betrug TEUR 9.304 (Vorjahr: TEUR
5.970) und ist im Wesentlichen auf die Einzahlung der ersten Tranche des
EIB-Darlehens sowie auf die im Rahmen der ausgeübten Aktienoptionen
zugeflossenen Mittel zurückzuführen, denen Mittelabflüsse aus der
Rückführung zuvor bestehender Darlehen sowie der Zahlung von Zinsen
gegenüberstanden.

Die frei verfügbare Liquidität lag am Ende des Geschäftsjahres 2018 bei TEUR
1.494 (Vorjahr: TEUR 666).

Kapitalmarkttransaktionen und Finanzierung der Gesellschaft
Im Januar 2018 flossen MagForce EUR 10,0 Mio. im Rahmen des Abrufs der
ersten Tranche des Darlehens von der Europäischen Investitionsbank (EIB) zu.
Die Finanzierung der EIB umfasst ein Volumen von bis zu EUR 35,0 Mio. und
ermöglicht der MagForce AG, die mittel- bis langfristigen Ziele der
Gesellschaft konsequent zu verfolgen.

Im August 2018 erfolgte eine Kapitalerhöhung bei der Tochtergesellschaft
MagForce USA, Inc. Durch die Ausgabe von insgesamt 866.666 neuen Aktien
floss der MagForce USA, Inc. ein Bruttoemissionserlös in Höhe von rund USD
9,0 Mio. zu. Die aus der Kapitalerhöhung zugeführten Erlöse werden für die
Finanzierung der laufenden pivotalen klinischen US-Studie mit der NanoTherm
Therapie zur fokalen Tumorablation bei Prostatakrebs mit intermediärem
Risiko sowie die damit verbundene operative Geschäftstätigkeit der
Gesellschaft verwendet.

Ausblick und Finanzprognose für 2019 und darüber hinaus
Im Rahmen der weiteren Umsetzung der fokussierten europäischen
Expansionsstrategie für die NanoTherm Therapie des Unternehmens in der
Indikation Hirntumore erwartet die Gesellschaft im Geschäftsjahr 2019 eine
Ausweitung der Geschäftstätigkeit auf weitere europäische Länder wie Italien
und Spanien, wo MagForce aktuell in Vertragsverhandlungen steht. Parallel
dazu plant die Gesellschaft, die Zusammenarbeit mit lokalen und
internationalen Patientenorganisationen zu vertiefen, um die Therapie als
alternative Behandlungsoption weiter zu etablieren und die Anzahl der
Patientenanfragen zu erhöhen. Darüber hinaus werden neue Wege der
Kostenerstattung in Deutschland, Polen und weiteren ausgewählten Ländern
verfolgt, um die NanoTherm Therapie einer möglichst großen Patientengruppe
zugänglich zu machen. Ein weiteres Element bei der Etablierung der
innovativen Krebstherapie des Unternehmens ist die Fortführung der
,NanoTherm(R) Therapy School'. Ziel ist es, Chirurgen in der Verwendung der
NanoTherm Technologie der Gesellschaft zu zertifizieren.

In den USA treibt MagForce die klinische Studie zur Zulassung der NanoTherm
Therapie zur Behandlung von Prostatakrebs weiter voran und erwartet, die
erste Stufe der pivotalen Studie zeitnah abzuschließen. Parallel bereitet
die Gesellschaft die nächste Stufe vor. Darunter fallen die Ausweitung der
Patientenrekrutierung sowie die geplante Eröffnung eines dritten
Studienzentrums. Um nach der Zulassung ohne Verzögerung mit der
Kommerzialisierung beginnen zu können, hat MagForce mit den entsprechenden
Vorbereitungen begonnen und wird ambulante NanoActivator Stühle in
ausgewählten urologischen Praxen (,Active Surveillance'-Programme)
platzieren, damit Ärzte die Anwendung an Phantom-Modellen trainieren können,
wie es bei neuen urologischen Verfahren gängig ist.

Finanzausblick
Aufgrund der Durchführung der Zulassungsstudie und der Vorbereitungen zur
Kommerzialisierung in den USA sowie des Markteintritts in Polen wird ein
Anstieg der Produktionsmengen von NanoTherm erwartet. Die für die Behandlung
von Prostatakrebs erforderlichen ambulanten NanoActivator Geräte werden in
Abhängigkeit vom Fortschritt der Prostatakrebsstudie produziert.

Auch wenn die europäische Expansionsstrategie mit Umsätzen aus Polen erste
Früchte tragen sollte, wird für das Geschäftsjahr 2019 ein deutlicher
operativer Verlust erwartet, insbesondere aufgrund der verstärkten
Fortführung der Expansionsstrategie und der mit ihr einhergehenden
Initiierung von Behandlungsreihen zur Erlangung der Kostenerstattung sowie
der erforderlichen Ausweitung von Kommerzialisierungsaktivitäten.

Aufgrund der Finanzierung der ausgeweiteten Geschäftstätigkeit durch die
Inanspruchnahme weiterer Tranchen aus dem EIB- sowie weiterer Darlehen wird
das Finanzergebnis deutlich negativer sein als im Vorjahr.

Über MagForce AG und MagForce USA, Inc.
Die MagForce AG, gelistet im Scale Segment der Frankfurter Wertpapierbörse
(MF6, ISIN: DE000A0HGQF5), zusammen mit ihrer Tochtergesellschaft MagForce
USA, Inc., ist ein auf dem Gebiet der Nanomedizin führendes
Medizintechnik-Unternehmen mit Fokus auf Onkologie. Die unternehmenseigene
Behandlungsmethode NanoTherm(R) Therapie ermöglicht die gezielte Behandlung
solider Tumoren über die intratumorale Abgabe von Wärme durch Aktivierung
superparamagnetischer Nanopartikel.

NanoTherm(R), NanoPlan(R) und NanoActivator(R) sind Bestandteile der
Therapie und verfügen als Medizinprodukte über eine EU-weite Zertifizierung
für die Behandlung von Hirntumoren. Bei MagForce, NanoTherm, NanoPlan und
NanoActivator handelt es sich um Marken der MagForce AG in verschiedenen
Ländern.

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Kontakt:
Barbara von Frankenberg
Vice President
Communications & Investor Relations
T +49-30-308380-77
E-Mail: bfrankenberg@magforce.com

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