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HSBC forciert Sparkurs und setzt Aktienrückkäufe aus

18.02.2020 um 05:23 Uhr

LONDON (dpa-AFX) - Die britische Großbank HSBC drückt wegen der niedrigen Profitabilität und Problemen in einigen Segmenten erneut auf die Kostenbremse. Bis 2022 soll die Kostenbasis unter die Marke von 31 Milliarden Dollar gedrückt werden, teilte die Bank am Dienstag in London mit. Die Bank bezifferte das Volumen des neuen Sparprogramms auf 4,5 Milliarden Dollar. Wegen des anstehenden Umbaus setzt die Bank im laufenden und kommenden Jahr die Aktienrückkäufe aus. Das schwache Geschäft in einigen Bereichen brockte der Bank im vergangenen Jahr einen Gewinnrückgang ein. Der Überschuss fiel um rund die Hälfte auf knapp sechs Milliarden Dollar (5,5 Mrd Euro). Grund dafür sind Abschreibungen von 7,3 Milliarden Dollar auf das Geschäft an den Finanzmärkten weltweit und Firmenkunden in Europa. Bereinigt um Sondereffekte legte der Gewinn vor Steuern allerdings um rund fünf Prozent auf 22,2 Milliarden Dollar zu und fiel damit etwas besser aus, als Experten erwartet hatten./zb

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