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DGAP-News: Deutsche Wohnen SE: Entscheidung des Bundesverfassungsgerichts zum Mietendeckel / 'Keine Mieterin und kein Mieter der Deutsche Wohnen wird durch die Entscheidung die eigene Wohnung verlieren' (deutsch)

15.04.2021 um 11:11 Uhr

Deutsche Wohnen SE: Entscheidung des Bundesverfassungsgerichts zum Mietendeckel / 'Keine Mieterin und kein Mieter der Deutsche Wohnen wird durch die Entscheidung die eigene Wohnung verlieren'

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DGAP-News: Deutsche Wohnen SE / Schlagwort(e): Rechtssache
Deutsche Wohnen SE: Entscheidung des Bundesverfassungsgerichts zum
Mietendeckel / 'Keine Mieterin und kein Mieter der Deutsche Wohnen wird
durch die Entscheidung die eigene Wohnung verlieren'

15.04.2021 / 11:11
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Corporate News

Entscheidung des Bundesverfassungsgerichts zum Mietendeckel

"Keine Mieterin und kein Mieter der Deutsche Wohnen wird durch die
Entscheidung die eigene Wohnung verlieren"

- Schnelle Entscheidung des BVerfG: Mieter:innen und Vermieter:innen
erhalten Rechtssicherheit

- Konsens der Unternehmen im BBU: Nachforderungen sollen mit größtem
sozialem Verantwortungsbewusstsein erfolgen

- Versprechen der Deutsche Wohnen: Keine Mieterin und kein Mieter der
Deutsche Wohnen wird durch die Entscheidung die eigene Wohnung verlieren

Berlin, 15. April 2021. Mit dem heute veröffentlichten Beschluss des 2.
Senats vom 25. März 2021 hat das Bundesverfassungsgericht den sogenannten
Berliner Mietendeckel (MietenWoG Bln) für mit dem Grundgesetz unvereinbar
und damit nichtig erklärt. Die Deutsche Wohnen SE begrüßt die schnelle
Entscheidung des BVerfG, da es für die notwendige Rechtssicherheit für
Mieter:innen und Vermieter:innen sorgt.

Bei der Umsetzung gilt das Versprechen des Unternehmens: "Keine Mieterin und
kein Mieter der Deutsche Wohnen wird durch die Entscheidung die Wohnung
verlieren, wir werden mit dem größten sozialen Verantwortungsbewusstsein
vorgehen." Für die Begleichung des Restbetrags der fälligen Miete bietet die
Deutsche Wohnen unterschiedliche Möglichkeiten an, von Einmal- über
Ratenzahlungen bis hin zu Stundungen. Bei sozialen Härtefällen wird das
Unternehmen gemeinsam mit den Mieter:innen individuelle Lösungen finden.

Mit diesem Vorgehen handelt die Deutsche Wohnen in völliger Übereinstimmung
mit dem Verband Berlin-Brandenburgischer Wohnungsunternehmen e.V. (BBU), der
mehr als 729.000 Wohnungen und damit 44 Prozent des Bestands in Berlin
repräsentiert. Das Unternehmen ist Teil der Initiative soziale
Wohnungswirtschaft des BBU.

Die Deutsche Wohnen sieht sich in der Verantwortung zur Entspannung der
Wohnungsmärkte insbesondere in Metropolregionen und Ballungszentren
beizutragen. Hierfür gilt es alle Akteure zusammenzubringen und gemeinsam
Lösungen zu entwickeln.

Die Deutsche Wohnen

Die Deutsche Wohnen ist eine der führenden börsennotierten
Immobiliengesellschaften in Europa. Der operative Schwerpunkt des
Unternehmens liegt auf der Bewirtschaftung des eigenen
Wohnimmobilienbestandes in dynamischen Metropolregionen und Ballungszentren
Deutschlands. Die Deutsche Wohnen sieht sich in der gesellschaftlichen
Verantwortung und Pflicht, lebenswerten und bezahlbaren Wohnraum in
lebendigen Quartieren zu erhalten und neu zu entwickeln. Der Bestand
umfasste zum 31. Dezember 2020 insgesamt rund 155.400 Wohn- und 2.900
Gewerbeeinheiten. Die Deutsche Wohnen ist im DAX der Deutschen Börse
gelistet und wird zudem in den wesentlichen Indizes EPRA/NAREIT, STOXX
Europe 600, GPR 250 und DAX 50 ESG geführt.

Kontakt:
Telefon +49 (0)30 897 86-5413
Telefax +49 (0)30 897 86-5419
ir@deutsche-wohnen.com

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15.04.2021 Veröffentlichung einer Corporate News/Finanznachricht,
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Sprache: Deutsch
Unternehmen: Deutsche Wohnen SE
Mecklenburgische Straße 57
14197 Berlin
Deutschland
Telefon: +49 (0)30 89786-5413
Fax: +49 (0)30 89786-5419
E-Mail: ir@deutsche-wohnen.com
Internet: https://www.deutsche-wohnen.com
ISIN: DE000A0HN5C6
WKN: A0HN5C
Indizes: DAX
Börsen: Regulierter Markt in Frankfurt (Prime Standard);
Freiverkehr in Berlin, Düsseldorf, Hamburg, Hannover,
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