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DGAP-News: q.beyond beteiligt sich am Self-Checkout-Spezialisten Snabble (deutsch)

29.07.2021 um 07:30 Uhr

q.beyond beteiligt sich am Self-Checkout-Spezialisten Snabble

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DGAP-News: q.beyond AG / Schlagwort(e): Beteiligung/Unternehmensbeteiligung
q.beyond beteiligt sich am Self-Checkout-Spezialisten Snabble

29.07.2021 / 07:30
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q.beyond beteiligt sich am Self-Checkout-Spezialisten Snabble

- Snabbles Scan-&-go-Lösung wird wichtiger Baustein der hochskalierbaren
Handelsplattform von q.beyond
- Beteiligung vergrößert Innovationsvorsprung bei der Digitalisierung des
Einzelhandels

Köln/Bonn, 29. Juli 2021 - Die q.beyond AG beteiligt sich mit 25,4 Prozent
an der Snabble GmbH und festigt ihre starke Stellung in der Handelsbranche.
Snabble hat die Funktionalität und Marktreife der eigenen Scan-&-go-Lösung
bereits bei großen Handelsunternehmen wie IKEA, TeeGschwendner und tegut
unter Beweis gestellt. Das 2018 gegründete Start-up kann mit der neuen
Finanzierungsrunde die Reichweite und die Funktionalität seines Produkts
ausbauen. q.beyond integriert die innovative Lösung in die eigene
hochskalierbare Handelsplattform "StoreButler" und erschließt sich damit
weitere Wachstumschancen.

q.beyond deckt das gesamte Einkaufserlebnis ab

Thorsten Raquet, Mitglied der Geschäftsleitung von q.beyond, betont die
strategische Bedeutung der neuen Beteiligung: "Die Digitalisierung der
Filialen ist derzeit das zentrale Thema im Einzelhandel. Unsere
Handelsplattform StoreButler deckt nun das gesamte Einkaufserlebnis mit
integrierten Lösungen ab - vom digitalen Preisschild bis zum Self-Checkout."

q.beyond arbeitet mit Snabble bereits bei ersten Projekten zusammen und
bindet das Start-up jetzt enger an sich; der nun abgeschlossene Vertrag
enthält die Option, die Beteiligung ab 2023 aufzustocken und die Mehrheit zu
übernehmen. Über die genauen Konditionen wurde Stillschweigen vereinbart.

Scan-&-go-Lösung erhöht Kundenzufriedenheit und Einkaufswert

Mit der Snabble-App scannen Kunden in der Filiale ihre Einkäufe selbst und
bezahlen direkt per App; zudem lässt sich die Lösung in SB-Kassen
integrieren. In der Praxis beschleunigt sich damit der Bezahlvorgang um bis
zu 60 Prozent, Kundenzufriedenheit und durchschnittlicher Einkaufswert
steigen spürbar. Vor diesem Hintergrund zeichnete das renommierte EHI Retail
Institute Snabble im Frühjahr 2021 mit dem reta award als "Top Supplier
Retail" aus. q.beyond erhielt ebenfalls den reta award als "Top Supplier
Retail" für ihre Handelsplattform StoreButler.

Sebastian Mancke, Gründer und CEO von Snabble, begrüßt den Einstieg von
q.beyond: "Unsere Erfolgsgeschichte geht weiter. Gemeinsam mit q.beyond
werden wir die Digitalisierung im Handel auf eine neue Stufe heben." Chancen
ergäben sich vor allem aus der höheren Vertriebskraft und der Einbindung der
Snabble-Lösung in den StoreButler von q.beyond.

Überproportionales Wachstum im Handel

q.beyond vergrößert mit der neuen Beteiligung den Innovationsvorsprung im
Handel und verschafft sich damit zusätzliches Wachstumspotenzial. Bereits
heute erzielt q.beyond knapp 40 Prozent ihrer Umsätze in dieser Branche.
"Wir werden in den kommenden Jahren im Handel überproportional wachsen", ist
Raquet nach der jüngsten Beteiligung überzeugt.

Der StoreButler wird hierbei zu einem wichtigen Wachstumstreiber. "Das
Plattformgeschäft ist hochskalierbar", betont Raquet. Davon profitieren in
erster Linie die Kunden, die innerhalb weniger Tage jede bestehende Fläche
zu einer digitalen Filiale machen und danach zentral steuern können.
Fressnapf, europäischer Marktführer für Heimtierbedarf, setzt die Plattform
beispielsweise ein, um die Verluste bei verderblicher Tiernahrung zu
verringern und so die Nachhaltigkeit seiner Warenkreisläufe zu steigern.
Gleichzeitig profitiert q.beyond, da im Plattformgeschäft mit wachsenden
Umsätzen die Ergebnisbeiträge überproportional steigen.

Hochskalierbare Plattformen erhöhen Profitabilität

Derzeit arbeitet q.beyond auch an Digitalisierungsplattformen für ihre drei
anderen Fokusbranchen produzierendes Gewerbe, Energie und Logistik. Jürgen
Hermann, Vorstand von q.beyond, zeigt die Perspektiven auf: "Unsere
Digitalisierungsplattformen sind eine hervorragende Basis für starkes und
profitables Wachstum auch über das Jahr 2022 hinaus." Für 2022 plant
q.beyond mit einem Umsatz von 200 Mio. EUR, einem nachhaltig positiven Free
Cashflow und einer EBITDA-Marge von mehr als 10 Prozent.

Unternehmensprofil der q.beyond AG

Die q.beyond AG steht für erfolgreiche Digitalisierung. Wir unterstützen
unsere Kunden dabei, die besten digitalen Lösungen für ihr Business zu
finden, setzen diese um und betreiben sie. Unser starkes Team aus 1.000
Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern bringt unsere mittelständischen Kunden
sicher durch die digitale Transformation, mit umfassender Expertise in den
Bereichen Cloud, SAP und IoT.

Die q.beyond AG ist im September 2020 aus der QSC AG hervorgegangen. Das
Unternehmen verfügt über Standorte in ganz Deutschland, eigene zertifizierte
Rechenzentren und gehört zu den führenden IT-Dienstleistern.

Kontakt

q.beyond AG
Arne Thull
Leiter Investor Relations/Mergers & Acquisitions
T +49 221 669-8724
invest@qbeyond.de
www.qbeyond.de

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29.07.2021 Veröffentlichung einer Corporate News/Finanznachricht,
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Sprache: Deutsch
Unternehmen: q.beyond AG
Mathias-Brüggen-Straße 55
50829 Köln
Deutschland
Telefon: +49-221-669-8724
Fax: +49-221-669-8009
E-Mail: invest@qbeyond.de
Internet: www.qbeyond.de
ISIN: DE0005137004
WKN: 513700
Börsen: Regulierter Markt in Frankfurt (Prime Standard);
Freiverkehr in Berlin, Düsseldorf, Hamburg, Hannover,
München, Stuttgart, Tradegate Exchange
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