Reuters

Menschenrechtler - Mindestens 18 Tote bei Luftangriffen in Syrien

22.07.2019 um 08:27 Uhr

Beirut (Reuters) - Bei Luftangriffen auf die von Rebellen gehaltene Region Idlib im Nordwesten Syriens sind Menschenrechtlern zufolge mindestens 18 Menschen getötet worden.

Darunter befänden sich sieben Kinder, wie die Syrische Beobachtungsstelle für Menschenrechte am Sonntagabend mitteilte. Der Nordwesten ist die letzte große Hochburg der Opposition gegen Präsident Bashar al-Assad. Dieser hat geschworen, das ganze Land zurückzuerobern, konnte in den vergangenen Wochen aber kaum militärische Erfolge verzeichnen.

Der Beobachtungsstelle zufolge hat sich die Zahl der Zivilisten, die von syrischen Regierungskräften oder den mit ihnen verbündeten russischen Einheiten bei Bombenangriffen im Nordwesten getötet wurden, seit Ende April auf 682 erhöht haben. Umgekehrt seien 53 Zivilisten durch Rebellenangriffe auf staatliche Gebiete getötet worden. Hinzu kämen etwa 1500 Kämpfer auf beiden Seiten, die in diesem Zeitraum ums Leben kamen.

Russland ist einer der wichtigsten Verbündeten von Präsident Assad, der seit mehr als acht Jahren versucht, einen Aufstand niederzuschlagen.

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