Reuters

Schuh- und Sportartikelkonzerne zahlen mehr Lohn

23.08.2019 um 12:32 Uhr

München (Reuters) - Die 13.000 Beschäftigten in der Schuh- und Sportartikel-Industrie bekommen nach Angaben der Gewerkschaft IG BCE vom 1. Oktober an mehr Geld. Man habe sich in der Nacht zum Freitag schon in der ersten Verhandlungsrunde auf einen Tarifvertrag geeinigt, der im Schnitt fünf Prozent mehr Lohn bedeute, teilte die Industriegewerkschaft Bergbau, Chemie, Energie (IG BCE) am Freitag mit. Sie war mit einer Forderung von sechs Prozent mehr Lohn in die Verhandlungen gegangen.

Der mit Abstand größte Arbeitgeber der Branche, der fränkische Sportartikel-Konzern Adidas, gehe für die unteren Lohngruppen und Auszubildende sogar über die Einigung hinaus, erklärte die IG BCE. Für die 7000 Adidas-Beschäftigten in Deutschland gibt es in dem Tarifvertrag eine eigene Entgelttabelle.

Vom 1. Oktober an steigen die Tarifentgelte in der Branche zunächst um drei Prozent, für die unteren Lohngruppen sogar um 4,1 Prozent. Anfang 2021 werden die Entgelte um weitere 1,9 Prozent erhöht. Der neue Tarifvertrag hat eine Laufzeit von 26 Monaten. Er gilt unter anderem auch für Puma sowie die Schuhhersteller Lloyd und Ara.

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