Reuters

Kabelkonzern Liberty beendet Gespräche über UPC-Verkauf

17.12.2019 um 09:02 Uhr

Zürich (Reuters) - Der US-Kabelkonzern Liberty Global hat die Gespräche über einen Verkauf der Schweizer Tochter UPC an das Mobilfunkunternehmen Sunrise beendet.

Es sei nun klar, dass der Sunrise-Verwaltungsrat und der größte Aktionäre Freenet sich in dieser Frage nicht einig seien, erklärte Liberty-Chef Mike Fries in einer in der Nacht auf Dienstag veröffentlichten Mitteilung. Fries beendete damit Spekulationen, dass es Neuverhandlungen über die im Oktober abgeblasenen 6,3 Milliarden Franken-Transaktion geben könnte. "Wir wünschen Sunrise alles Gute, aber ziehen weiter", so Fries. Liberty werde nun andere strategische Optionen prüfen.

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