Reuters

Kartellamt verdonnert Thyssen und andere zu Bußgeld von 646 Millionen Euro

02.01.2020 um 11:47 Uhr

Düsseldorf (Reuters) - Das Bundeskartellamt hat gegen Thyssenkrupp Steel Europe und weitere Stahlunternehmen wegen Preisabsprachen bei Blechen Bußgelder von insgesamt 646 Millionen Euro verhängt.

Zu den betroffenen Unternehmen gehörten auch die österreichische Voestalpine, die zum Salzgitter-Konzern gehörende Ilsenburger Grobblech GmbH sowie drei verantwortliche Personen, teilte die Bonner Behörde am Donnerstag mit. Die Unternehmen hätten sich über bestimmte Aufpreise und Zuschläge für Quartobleche in Deutschland ausgetauscht und verständigt. Die kartellrechtswidrige Absprache sei von Mitte 2002 bis Juni 2016 praktiziert worden. Thyssenkrupp wollte die Mitteilung nicht kommentieren. Der Konzern hatte bereits für den Fall 370 Millionen Euro zurückgestellt.

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