Reuters

Industrie in Euro-Zone kämpft sich langsam aus Krise - Aufholjagd noch nicht zu Ende

14.09.2020 um 11:17 Uhr

Berlin/Brüssel (Reuters) - Die Erholung der Industrie in der Euro-Zone verliert etwas an Fahrt.

Die Betriebe stellten im Juli 4,1 Prozent mehr her als im Juni, wie das Statistikamt Eurostat am Montag mitteilte. Ökonomen hatten weitgehend damit gerechnet. Im Juni hatte es noch ein Plus von revidiert 9,5 Prozent gegeben, im Mai einen Anstieg von 12,2 Prozent. Der Aufholprozess in dem wichtigen Wirtschaftszweig nach der Corona-Krise ist noch nicht abgeschlossen: Denn die Unternehmen stellten 7,7 Prozent weniger her als im Vorjahresmonat. Der Ausstoß lag auch kalender- und saisonbereinigt noch um gut sieben Prozent unter dem Niveau vom Februar, als sich die Virus-Pandemie noch nicht in den Daten niederschlug.

Das Bundeswirtschaftsministerium sieht bei der Konjunktur ebenfalls eine langsamere Erholung als in den Vormonaten - vor allem in der Industrie. Etwa für die exportorientierte Autobranche und die Maschinenbauer dürfte die Krise für "längere Zeit noch nicht ausgestanden sein".

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