Reuters

BDI - Deutsche Exporte werden nicht so stark fallen wie befürchtet

18.09.2020 um 12:07 Uhr

Berlin (Reuters) - Die Exporte werden dem Bundesverband der Deutschen Industrie (BDI) zufolge in diesem Jahr wegen des besseren China-Geschäfts nicht so stark einbrechen wie bislang befürchtet.

Sie dürften wegen der Corona-Pandemie um 13 Prozent fallen, geht aus der am Freitag veröffentlichten Konjunkturprognose hervor. Noch im Juni war ein Absturz von 15 Prozent erwartet worden. "Die Exporte sind in der ersten Jahreshälfte nicht so stark zurückgegangen wie noch im Frühjahr von uns erwartet", begründete der BDI die Revision. "Verantwortlich hierfür war vor allem die wider Erwarten schnelle Erholung der chinesischen Wirtschaft." Zudem hätten sich die Aussichten für den Welthandel etwas verbessert.

Auch beim Bruttoinlandsprodukt ist der Verband etwas weniger pessimistisch. Es dürfte in diesem Jahr Corona-bedingt um 5,4 Prozent einbrechen. Das wäre ein kleineres Minus als während der Finanzkrise 2009 mit 5,7 Prozent. Bislang war der BDI von einem Rückgang von 6,5 Prozent ausgegangen.

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