Reuters

Münchener Rück traut sich weiterhin keine Prognose zu

05.11.2020 um 07:57 Uhr

München (Reuters) - Der weltgrößte Rückversicherer Münchener Rück wagt angesichts der Corona-Pandemie auch zwei Monate vor Ende des Jahres keine Gewinnprognose.

Das Unternehmen begründete das am Donnerstag mit den "anhaltend hohen Unsicherheiten hinsichtlich der weiteren gesamtwirtschaftlichen und finanziellen Auswirkungen durch Covid-19". Im dritten Quartal allein kosteten Veranstaltungsausfälle, Betriebsunterbrechungen und andere Folgen der Krise den Münchner Rückversicherer rund 800 Millionen Euro, insgesamt sind es inzwischen 2,3 Milliarden. Dennoch blieb von Juli bis September - vor allem dank der Versicherungstochter Ergo - ein Nettogewinn von 199 Millionen Euro, nach neun Monten stehen 999 Millionen zu Buche.

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