Reuters

Steinmeier mahnt in Pandemie zur Besonnenheit

08.12.2021 um 13:37 Uhr

Berlin (Reuters) - Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier mahnt in der Pandemie zur Besonnenheit.

"Gerade in dieser angespannten Lage sollten gute Argumente sprechen, nicht Verachtung, nicht Wut, schon gar nicht Hass", sagte Steinmeier bei der Ernennung der Ministerinnen und Minister der neuen Bundesregierung am Mittwoch im Berliner Schloss Bellevue. "Bei allem Streit und bei allen Zweifeln, bei allen Wunden, die die Pandemie geschlagen hat: Wir wollen uns auch nach der Krise noch in die Augen schauen können." Auch dann werde Deutschland noch ein Land mit einer Bevölkerung sein. "Lassen wir nicht zu, dass die Pandemie uns dauerhaft auseinandertreibt."

Steinmeier betonte: "Die Realität der Pandemie im Herbst 2021 ist bitterernst." Die Krise fordere nicht nur die Politik. "Sie fordert uns alle, es kommt auf jeden von uns an – denn wir alle sind die Bundesrepublik Deutschland." Es komme jetzt darauf an, "nicht auf die Lautesten zu hören, sondern dafür zu sorgen, dass uns die Pandemie nicht ein weiteres Jahr fest im Griff hält". Wichtig sei für alle, "jetzt und ganz konkret, unsere Kontakte zu reduzieren, uns impfen zu lassen".

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