Reuters

Russischer Investor gibt Real-Reste an Sanierer weiter

20.01.2022 um 16:17 Uhr

Düsseldorf (Reuters) - Der russische Investor SCP hat die Reste der Supermarktkette Real an das Family Office der Unternehmerfamilie Tischendorf sowie ein Team von Real-Managern veräußert.

Die Transaktion, die bis Juni vollzogen werden solle, betreffe rund 60 Real-Standorte mit rund 5000 Arbeitsplätzen, teilte SCP am Donnerstag mit. Ziel sei es, Real "als SB-Warenhausunternehmen mit einem Lebensmittel- und Nonfood-Sortiment substantiell zu modernisieren", kündigte Sanierungsexperte Sven Tischendorf an, der auch in die Geschäftsführung von Real eintreten will. Wichtige Funktionen wie der Wareneinkauf oder die Warenlogistik der ehemaligen Metro-Tochter sollen von einem Partner übernommen werden, ein Name des Unternehmens wurde aber nicht genannt.

Der russische Investor SCP Group hatte Real vom Großhandelskonzern Metro übernommen. Die SCP Group hatte dann zahlreiche der rund 270 Märkte an Konkurrenten wie Edeka, Kaufland und Globus weitergereicht. Real-Immobilien waren an den Investor X+Bricks gefallen.

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