Swing-Trading-Strategie Heiliger Gral: Attraktive Chancen mit geringem Risiko finden.

Liebe Trader,

Um profitabel an der Börse zu agieren ist kein Hexenwerk notwendig. Trader müssen lediglich einem vorher klar festgelegtem Regelwerk folgen und Routinen pflegen. Das Regelwerk sollte Handelssignale enthalten, welche klare Einstiege sowie Verlustbegrenzungen definieren. Die Gewinnrealisierung sollte dann meistens von der Entwicklung der Position abhängig gemacht werden. In Bezug auf die Routinen könnten Trader beispielsweise jeden Abend nach der Arbeit für eine halbe Stunde wichtige Wirtschaftsnachrichten lesen. Wer dies konsequent getan hat, hätte vor kurzem in Shopify eine attraktive Chance mit geringerem Risiko finden können.

Linda Raschke hat das Handelssignal „Heiliger Gral“ entwickelt, um Einstiegssignale in ausgeprägten Aufwärtstrends zu finden. Dazu sollen Trader laut der Erfinderin klare Regeln befolgen. So muss als erstes die Stärke des Trends bestimmt werden. Hierzu verwendet sie den 14-Tage-ADX und setzt einen Wert größer 30 voraus. Wurden solche Aktien gefunden, muss nach Rücksetzern geschaut werden, welche für einen möglichen Einstieg genutzt werden können. Als Mindestanforderung wird eine Berührung des exponentiell gewichteten 20-Tages-GD (EMA) genannt. Sobald dieser exponentiell gewichtete Durchschnitt gestreift wurde, wird eine Stopp-Buy-Order knapp oberhalb des Hochs des letzten Handelstages positioniert. Alternativ wird am nächsten Handelstag eine Stopp-Buy-Order auf dem Hoch der Candle platziert, welche den 20-Tages-GD erstmals berührte. Linda Raschke verwendet in ihren Beispielcharts beide Methoden. Nachdem die Kauforder ausgeführt wurde, wird zur Absicherung der Position mit einer Verlustbegrenzung unterhalb des neu gebildeten Swing Low gearbeitet.

Sollte der Trade ausgestoppt werden, rät Linda Raschke zu einem erneuten Kauf auf dem ursprünglichen Einstiegskurs. Die Gewinne werden gestaffelt mitgenommen. So erfolgt die erste Gewinnmitnahme mit der halben Position beim Erreichen eines neuen Swing High. Die zweite Hälfte der Position wird individuell geschlossen. Je nachdem wie stark der Trend erscheint, kann sofort verkauft oder gehalten werden.

Heute betrachten wir den „Heiligen Gral“ von Linda Raschke anhand des Shopify Inc. (WKN: A14TJP) Charts. Der kanadische Online-Shop profitiert bereits seit Beginn 2016 stark von dem Interesse der Kunden, Waren bequem von daheim aus zu bestellen. Am 21.03.2017 wurde genau hierzu ein Artikel über Shopify veröffentlicht, welcher neue Käufer in den Markt lockte. Doch dieses Interesse währte nur kurz, denn wenige Tage später veröffentlichte Zacks Investment Research eine „Strong Sell“ Analyse für die Aktie. Da die Nachricht bei der ersten Veröffentlichung kaum Beachtung fand, hat Zacks die Analyse noch einmal überarbeitet und am 29.03.2017 erneut veröffentlicht. Dieses Mal entfaltete sie ihre Wirkung und die Aktie verlor an Wert. Allerdings wurde nicht damit gerechnet, dass die Aktie durch diesen Pullback in ihrem kraftvollen Trend eine perfekte Einstiegsgelegenheit bieten würde. Mit dem Berühren des EMA 20, der Erfüllung der ADX-Regeln und dem Überschreiten des Hochs vom Berührungstag konnte am 12.04. ein Einstieg in Shopify erfolgen. Genau eine Woche später war es dann soweit, dass das Swing High übertroffen wurde. Somit konnte 50% der eröffneten Position im Gewinn verkauft werden. Die andere Hälfte hätten Swing-Trader nun noch laufen lassen oder auch realisieren können.



Aufgrund der Begrenzung des Risikos auf wenige Punkte, ermöglicht dieses Handelssignal ein hervorragendes Chance-Risiko-Verhältnis. Es lässt sich somit sogar bei einer niedrigen Trefferquote erfolgreich handeln. In der TraderFox Software werden die „Holy Grail“ Formationen in Echtzeit identifiziert.
   

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