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BMW verkauft in USA etwas mehr von der Stammmarke - Mini-Absatz weiter schwach

03.12.2018 um 20:07 Uhr

WOODCLIFF LAKE (dpa-AFX) - Der Autobauer BMW hat im vergangenen Monat in den USA nur bei seiner Stammmarke etwas mehr Autos verkaufen können. Von der Marke mit dem weißblauen Logo wurde der Dax -Konzern im November 28 330 Wagen los und damit ein Prozent mehr als ein Jahr zuvor, wie BMW am Montag am US-Sitz in Woodcliff Lake (New Jersey) mitteilte.

Starke Zuwächse bei den geländewagenähnlichen SUVs machten ein Minus bei gewöhnlichen Autos wett. Von der Kleinwagenmarke Mini verkaufte BMW allerdings nur 3528 Fahrzeuge und damit 12,6 Prozent weniger. Insgesamt ergab sich also ein leichter Rückgang der verkauften Fahrzeuge. Allerdings verdient BMW mit der Stammmarke das meiste Geld, nach elf Monaten haben die Münchener hier ein Plus von 1,9 Prozent zu Buche stehen./men/jha/

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