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DGAP-Adhoc: Hermle 2020 trotz Corona-Krise mit solidem Ergebnis - Auftragseingang, Umsatz und EBIT wie erwartet belastet - Starke finanzielle Basis ermöglicht stabile Dividendenausschüttung (deutsch)

17.03.2021 um 11:46 Uhr

Hermle 2020 trotz Corona-Krise mit solidem Ergebnis - Auftragseingang, Umsatz und EBIT wie erwartet belastet - Starke finanzielle Basis ermöglicht stabile Dividendenausschüttung

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DGAP-Ad-hoc: Maschinenfabrik Berthold Hermle AG / Schlagwort(e): Vorläufiges
Ergebnis/Dividende
Hermle 2020 trotz Corona-Krise mit solidem Ergebnis - Auftragseingang,
Umsatz und EBIT wie erwartet belastet - Starke finanzielle Basis ermöglicht
stabile Dividendenausschüttung

17.03.2021 / 11:46 CET/CEST
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Hermle 2020 trotz Corona-Krise mit solidem Ergebnis
Auftragseingang, Umsatz und EBIT wie erwartet belastet
Starke finanzielle Basis ermöglicht stabile Dividendenausschüttung

Gosheim, 17. März 2021 - Die Maschinenfabrik Berthold Hermle AG hat sich
2020 in schwierigem Umfeld gut behauptet, auch wenn die Geschäftszahlen
wegen der Auswirkungen der Covid-19-Pandemie erwartungsgemäß rückläufig
waren. Nach vorläufigen, noch ungeprüften Daten erzielte der schwäbische
Werkzeugmaschinen- und Automationsspezialist im abgelaufenen Geschäftsjahr
einen Konzernumsatz von über 296 Mio. Euro (Vj. 463,1 Mio. Euro). Der
Rückgang fiel im Ausland geringer aus als im Inland, das neben der
Corona-Krise durch den Strukturwandel der Automobilindustrie geprägt war.
Das Betriebsergebnis (EBIT) belief sich nach ersten Berechnungen konzernweit
auf circa 54 Mio. Euro (Vj. 114,2 Mio. Euro). Die Bruttoumsatzmarge lag bei
mehr als 18 % (Vj. 24,6 %).

Durch das vor dem Hintergrund der Covid-19-Pandemie zufriedenstellende
Ergebnis wurde das finanzielle Fundament des Hermle-Konzerns 2020 weiter
gefestigt: Die Eigenkapitalquote verbesserte sich im Stichtagsvergleich auf
rund 78 % (Vj. 72,3 %). Damit verfügt Hermle über eine gute Basis für eine
stabile Dividende. Der Vorstand hat dem Aufsichtsrat daher heute empfohlen,
der Hauptversammlung am 7. Juli 2021 eine gegenüber Vorjahr unveränderte
Ausschüttung von 0,80 Euro je Stamm- und 0,85 Euro je Vorzugsaktie zuzüglich
eines Bonus von jeweils 4,20 Euro vorzuschlagen. Auch die Mitarbeiter sollen
für das Geschäftsjahr 2020 eine unveränderte, an der Dividendenhöhe
orientierte Prämie erhalten.

Der Auftragseingang von Hermle lag 2020 konzernweit bei circa 242 Mio. Euro
(Vj. 414,4 Mio. Euro), wobei die neuen Bestellungen aus dem Inland weniger
stark abnahmen als die Auslandsorders. Nach dem coronabedingt deutlichen
Einbruch im zweiten Quartal erholte sich die Nachfrage ab der Jahresmitte
allmählich. Ende Dezember 2020 verfügte Hermle über einen Auftragsbestand
von rund 45 Mio. Euro (Vj. 99,3 Mio. Euro). In den ersten Wochen des Jahres
2021 zeigte sich das Geschäft gegenüber dem Schlussquartal 2020 weitgehend
stabil. Für das Gesamtjahr 2021 erwartet der Branchenverband VDW im
deutschen Werkzeugmaschinenbau ein Produktionsplus von 6 %, der künftige
Nachfrageverlauf ist durch die unverändert bestehenden Risiken der
Corona-Pandemie aber mit hohen Unsicherheiten behaftet. Hermle ist dank
hochflexibler Strukturen, der sehr soliden Finanzbasis und der großen
Automationskompetenz gut gerüstet, um auch eine länger anhaltende
Konjunkturschwäche zu bewältigen und danach wieder voll durchzustarten.

Das ausführliche, geprüfte Zahlenwerk zum Geschäftsjahr 2020 sowie eine
Prognose für 2021 veröffentlicht Hermle voraussichtlich Ende April 2021.

Maschinenfabrik Berthold Hermle AG
Günther Beck
Vorstand

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Informationen und Erläuterungen des Emittenten zu dieser Mitteilung:

Die Maschinenfabrik Berthold Hermle AG zählt zu den weltweit führenden
Herstellern von Fräsmaschinen und Bearbeitungszentren und bietet seinen
Kunden komplette Automationslösungen aus einer Hand.
Hermle-Werkzeugmaschinen und Fertigungssysteme kommen aufgrund ihrer hohen
Qualität und Präzision in Hightech-Branchen wie dem Werkzeug- und Formenbau,
der Medizintechnik, optischen Industrie, Verpackungstechnik, Luft- und
Raumfahrt, Energietechnik, Elektronik, Automobil- und Motorsportindustrie
sowie bei deren Zulieferern zum Einsatz. Hermle-Aktien werden im Regulierten
Markt der Börsen Stuttgart und Frankfurt am Main gehandelt.

Kontakt: Redaktionsbüro tik GmbH, Gabriele Rechinger,
T 0911 95 97 870, E-Mail: info@tik-online.de

Bildmaterial: Maschinenfabrik Berthold Hermle AG, Udo Hipp,
T 07426 95 6238, E-Mail: udo.hipp@hermle.de

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Meldepflichten, Corporate News/Finanznachrichten und Pressemitteilungen.
Medienarchiv unter http://www.dgap.de

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Sprache: Deutsch
Unternehmen: Maschinenfabrik Berthold Hermle AG
Industriestraße 8-12
78559 Gosheim
Deutschland
Telefon: 07426-950
Fax: 07426-951012
E-Mail: info@hermle.de
Internet: www.hermle.de
ISIN: DE0006052830
WKN: 605283
Börsen: Regulierter Markt in Frankfurt (General Standard),
Stuttgart; Freiverkehr in Berlin, Düsseldorf
EQS News ID: 1176181

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