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DGAP-News: Telefónica Deutschland Holding AG: Starker Start ins GJ22 - anhaltendes profitables Wachstum unterstützt durch Netzqualität auf Augenhöhe und ESG-Führungsrolle (deutsch)

11.05.2022 um 07:29 Uhr

Telefónica Deutschland Holding AG: Starker Start ins GJ22 - anhaltendes profitables Wachstum unterstützt durch Netzqualität auf Augenhöhe und ESG-Führungsrolle

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DGAP-News: Telefónica Deutschland Holding AG / Schlagwort(e):
Quartals-/Zwischenmitteilung
Telefónica Deutschland Holding AG: Starker Start ins GJ22 - anhaltendes
profitables Wachstum unterstützt durch Netzqualität auf Augenhöhe und
ESG-Führungsrolle

11.05.2022 / 07:28
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MÜNCHEN, 11. Mai 2022

Telefónica Deutschland - Quartalsmitteilung für Januar bis März 2022

Starker Start ins GJ22 - anhaltendes profitables Wachstum unterstützt durch
Netzqualität auf Augenhöhe und ESG-Führungsrolle

- Wachstumsdynamik setzt sich fort, Nettozugänge +30% ggü. VJ auf +287 Tsd.
mit O2 Free als Treiber

- Anhaltend starkes Umsatzwachstum, +5,2% ggü. VJ gespeist durch anhaltendes
MSR-Momentum

- +7,2% OIBDA [1]-Wachstum ggü. VJ dank verbesserter Profitabilität und
weiterer Effizienzgewinne

- Investitionsquote 13,6% - planmäßige Durchführung des "Investment for
Growth" Programms im Abschlussjahr

- Umsetzung ESG-Fahrplan - "Reduce-Repair-Recycle" als wichtiger Baustein
der Kreislaufwirtschaft

- Bestätigung Ausblick GJ22 und Vorschlag einer GJ21 Dividende von 18 EURc
je Aktie an die Hauptversammlung

Operatives Ergebnis

In einem dynamischen, jedoch rationalen Telekommunikationsmarkt hatte
Telefónica Deutschland einen starken Start ins Jahr und konnte in Q1 22 ein
anhaltendes operatives und finanzielles Momentum verzeichnen. Die
ungebrochene Stärke des Kerngeschäfts und die hohe Kundennachfrage nach dem
O2 Free Portfolio bauen auf Netzqualität auf Augenhöhe und ESG-Führungsrolle
auf.

Der schnelle Ausbau des 5G-Netzes von Telefónica Deutschland hat einen
wichtigen Meilenstein erreicht: Mehr als 10 Tsd. 5G-Antennen funken im O2
Netz, die Hälfte davon auf der leistungsstarken 3,6-GHz-Frequenz. Mit seinem
Fokus auf echtes 5G hat das Unternehmen Ende April bereits eine
5G-Bevölkerungsabdeckung von 40 % erreicht und ist damit auf dem besten Weg,
das Ziel von 50% bis Ende 2022 zu erreichen.

O2 bestätigte die Bewertung "gut" im Hotline-Test des connect-Magazins mit
deutlich verbesserter Erreichbarkeit und Wartezeit. Insgesamt konnte sich
das Serviceteam von O2 als feste Nummer 2 auf dem deutschen Markt etablieren
und den Vorsprung auf den Drittplatzierten weiter ausbauen.

Telefónica Deutschland übernimmt Verantwortung für das Klima und die Umwelt.
Das Unternehmens-programm " Reduce-Repair-Recycle" ist ein wichtiger
Baustein zur Umsetzung der Prinzipien der Kreislaufwirtschaft.
Ressourcenschonung bedeutet vor allem, den Verbrauch natürlicher Ressourcen
zu reduzieren, Ressourcen so lange wie möglich zu nutzen und sie schließlich
verantwortungsvoll zu recyceln, um wertvolle Rohstoffe wiederzuverwenden.

So hat Telefónica Deutschland im vergangenen Jahr durch die Auslieferung von
rund 8,6 Millionen SIM-Karten im Halb-SIM-Kartenformat über 17 Tonnen
Kunststoff eingespart. Bei den ausgelieferten Geräten minimiert Telefónica
Deutschland den Abfall, indem es für jedes Produkt eine individuell
angepasste Recycling-Verpackung verwendet oder, wenn möglich, ganz auf eine
zusätzliche Umverpackung verzichtet. Dadurch wird der Einsatz von
Verpackungsmaterial und Kunststoff weiter reduziert. Bis spätestens 2025
plant Telefónica Deutschland, in der eigenen Logistik vollständig auf den
Einsatz von nicht recyceltem Kunststoff zu verzichten.

Mobilfunk

Mobile Postpaid verzeichnete in Q1 22 ein starkes Wachstum mit +287 Tsd.
Nettozugängen, ein Plus von 30,5% ggü. VJ, angetrieben durch das gut
nachgefragte O2 Free-Portfolio und einen soliden Beitrag der Partnermarken.
Die kommerzielle Zugkraft der Marke O2 kompensierte die erwartete,
vorübergehend etwas höhere Abwanderung aufgrund der EECC-Einführung.

M2M verbuchte +34 Tsd. Nettozugänge in Q1 22 gegenüber +42 Tsd. in Q1 21.

Im Mobile Prepaid wurden -100 Tsd. Nettoabgänge in Q1 22 registriert (-109
Tsd. in Q1 21), was vor allem auf den anhaltenden Markttrend von Pre- zu
Postpaid-Migration sowie auf saisonale Schwankungen zurück-zuführen ist.

Die Kundenabwanderung der Marke O2 lag in Q1 22 mit 1,2% um +0,2%-Punkte
höher als im VJ, was vor allem auf die o.a. vorübergehenden Auswirkungen des
EECC zurückzuführen ist.

Die Zahl der Mobilfunkanschlüsse der Telefónica Deutschland stieg zum
31.03.22 auf 45,9 Mio. (+3,3% ggü. VJ). Haupttreiber war das starke Wachstum
der Postpaid-Anschlüsse ohne M2M um +6,7% ggü. VJ auf 25,4 Mio. Anschlüsse,
entsprechend 55,3% der gesamten Mobilfunkanschlüsse. M2M-Anschlüsse
erreichten 1,6 Mio. und verzeichneten ein hohes Wachstum von +13,4% ggü. VJ,
während die mobile Prepaid-Kundenbasis um -1,6% ggü. VJ auf 18,9 Mio.
zurückging.

Der O2 Postpaid ARPU lag in Q1 22 bei -0,5% ggü. VJ, was auf eine
Kombination aus dem beschleunigten MTR-Gleitpfad und einem verstärkten Fokus
auf Kundenloyalität einschließlich Kundenvorteilen bei Vertragsverlängerung
oder der Bündelung von Produkten, z.B. für die 2. SIM-Karte, zurückzuführen
ist. Der bereinigte [2] O2 Postpaid ARPU lag bei +0,3% ggü. VJ. Der
Prepaid-ARPU stieg um+ 5,6% ggü. VJ und lag bei 6,3 EUR in Q1 22.

Festnetz

Die Zahl der Festnetz-Breitbandanschlüsse blieb mit 2,3 Mio. Anschlüssen zum
31.03.22 ggü. VJ nahezu unverändert. Die VDSL-Basis erreichte 1,8 Mio.
Anschlüsse, was einem Anstieg von +1,2% ggü. VJ und 81% der
Festnetzkundenbasis entspricht. In Q1 22 wurden im Festnetz -10 Tsd.
Nettoabgänge verzeichnet, die hauptsächlich auf veraltete ADSL-Anschlüsse
und die erwartete, vorübergehend etwas höhere Abwanderungen aufgrund der
EECC-Einführung zurückzuführen sind. Die technologieunabhängigen O2 my Home
Produkte der Telefónica Deutschland erfreuten sich weiterhin großer
Beliebtheit, wobei Kabel und Glasfaser an Zugkraft gewannen und die
Nachfrage nach Festnetz-Mobilfunk-Substitution (FMS) anhielt. Inklusive FMS
waren die Nettozugänge im Festnetz im Quartal positiv.

Die Abwanderung im Festnetz war mit 1,4% in Q1 22 leicht höher als im VJ
(+0,5%-Punkte), was hauptsächlich auf die EECC-Einführung zurückzuführen
ist.

Der ARPU im Festnetz-Breitbandgeschäft setzte aufgrund des höheren Anteils
hochwertiger Kunden in der Basis seinen Wachstumspfad fort und erreichte
24,6 EUR in Q1 22 erreichte, ein Anstieg um +2,8% ggü. VJ.

Finanzergebnis

Die Umsatzerlöse verzeichneten weiterhin ein starkes Wachstum, +5,2% ggü. VJ
auf 1.946 Mio. EUR in
Q1 22, was auf das anhaltende Wachstum der Umsatzerlöse aus
Mobilfunkdienstleistungen und hohe Umsatzerlöse mit mobilen Endgeräten
zurückzuführen ist.

Die Umsatzerlöse aus Mobilfunkdienstleistungen [3] stiegen um +3,3% ggü. VJ
auf 1.351 Mio. EUR in Q1 22. Dieser positive Trend spiegelt die anhaltend
hohe kommerzielle Attraktivität der Marke O2 sowie etwas Unterstützung durch
die Erholung der internationalen Roamingumsätze, während sich der
vorgezogene MTR-Gleitpfad [4] mit -1,7%-Punkten ggü. VJ belastend auswirkte.

Die Umsätze mit mobilen Endgeräten wurden durch die gute Verfügbarkeit von
Geräten bei Telefónica Deutschland unterstützt und wuchsen um +13,2% ggü. VJ
auf 392 Mio. EUR in Q1 22.

Die Umsatzerlöse im Festnetzgeschäft gingen um -1,6% ggü. VJ auf 197 Mio.
EUR in Q1 22 zurück. Die ist hauptsächlich auf den Rückgang des
margenschwachen Terminierungsgeschäfts mit internationalen Sprachminuten
zurückzuführen, eine Folge der geringeren europäischen Terminierungsraten.
Im Endkundengeschäft setzten die Festnetz-Breitbandumsätze setzten ihren
Wachstumskurs mit +1,8% ggü. VJ fort, was auf den zunehmenden Anteil
hochwertiger Kunden an der Kundenbasis zurückzuführen ist.

Die sonstigen Erträge erreichten 32 Mio. EUR in Q1 22 (30 Mio. EUR in Q1
21).

Die betrieblichen Aufwendungen [5] enthielten Restrukturierungsaufwendungen
in Höhe von -1 Mio. EUR und stiegen um +3,3% ggü. VJ auf EUR 1.377 Mio. in
Q1 22.

- Der Materialaufwand verbuchte +0,4% ggü. VJ auf 592 Mio. EUR in Q1 22. Die
Einsparungen infolge der Absenkung der MTR4 wurden durch den volumenbedingt
höheren Wareneinsatz für Hardware mehr als ausgehoben. Auf den
Materialaufwand für Konnektivität bzw. Hardware entfielen 37% bzw. 60% des
Materialaufwands in Q1 22.

- Der zugrundeliegende Personalaufwand blieb nahezu unverändert ggü. VJ
(+0,9%) bei 153 Mio. EUR in Q1 22, wobei die geringere Zahl an
Vollzeitbeschäftigten die allgemeine Gehaltserhöhung von 1,75% zum 1.
Dezember 2021 teilweise kompensieren konnte. Der ausgewiesene
Personalaufwand stieg um +8,8% ggü. VJ. Dies ist vor allem auf die in Q1 21
erhaltenen Sozialversicherungsleistungen für die Mitarbeiter der aufgrund
des von der Regierung verhängten Lockdowns vorübergehend geschlossenen O2
Shops zurückzuführen ist.

- Die sonstigen betrieblichen Aufwendungen stiegen um +4,9% ggü. VJ auf 611
Mio. EUR in Q1 22, was auf die Technologie-Transformation, kommerzielle
Aktivitäten einschließlich eines verstärkten Fokus auf Kundenbindung sowie,
im Vergleich zu einem Lockdown-Quartal im Vorjahr, normalisierte
Marketingausgaben zurückzuführen ist. Die kommerziellen und
nicht-kommerziellen Kosten beliefen sich auf 65% bzw. 32% der sonstigen
betrieblichen Aufwendungen in Q1 22. Die Gruppengebühren betrugen 9 Mio. EUR
in Q1 22 (10 Mio. EUR in Q1 21).

Das OIBDA [6] verzeichnete ein starkes Wachstum von +7,2% ggü. VJ auf 602
Mio. EUR in Q1 22, zurückzuführen auf eine weiter verbesserte Profitabilität
sowohl im Festnetz als auch im Mobilfunk. Darin spiegeln sich das Momentum
der Eigenmarke, weitere Effizienzsteigerungen sowie etwas Unterstützung aus
dem internationalen Roaminggeschäft und die Auswirkungen des
MTR-Gleitpfades4.
Infolgedessen verbesserte sich die OIBDA-Marge5 auf 30,9% in Q1 22, ein Plus
von +0,6%-Punkten ggü. VJ.

Die Abschreibungen gingen um -2,5% ggü. VJ zurück und erreichten 560 Mio.
EUR in Q1 22, was hauptsächlich auf das Abschalten des 3G-Netzes im Jahr
2021 zurückzuführen ist. Teilweise gegenläufig wirken sich höhere
Abschreibungen auf RoU-Anlagen und neue Lizenzen im Rahmen der
Netzmodernisierung aus.

Die operativen Erträge erreichten +42 Mio. EUR in Q1 22 im Vergleich zu -27
Mio. EUR in Q1 21.

Die Nettofinanzaufwendungen beliefen sich auf -4 Mio. EUR in Q1 22,
gegenüber -10 Mio. EUR in Q1 21.

Die Ertragsteuern lagen bei -8 Mio. EUR in Q1 22 im Vergleich zu -2 Mio. EUR
in Q1 21.

Infolgedessen belief sich das Periodenergebnis auf +27 Mio. EUR in Q1 22,
gegenüber -40 Mio. EUR in Q1 21.

Die Investitionen (CapEx) [7] stiegen um +16,1% ggü. VJ in Q1 22 und
erreichten 265 Mio. EUR mit einer Investitionsquote von 13,6%. Telefónica
Deutschland setzt das "Investment for Growth"- Programm auch im
Abschlussjahr planmäßig um. Das 3-Jahres-Programm des Unternehmens hat seine
Investitionsspitze im GJ 21 überschritten und Telefónica Deutschland ist auf
dem besten Weg, bis Ende 2022 eine normalisierte Investitionsquote zu
erreichen.

Der operative Cashflow (OIBDA minus CapEx7) wuchs um +5,6% ggü. VJ auf 336
Mio. EUR in Q1 22. Ohne Berücksichtigung von Sondereffekten belief sich der
operative Cashflow auf 337 Mio. EUR in Q1 22, ein Plus von +1,2% ggü. VJ.

Der Free Cashflow (FCF) [8] belief sich auf 222 Mio. EUR in Q1 22 im
Vergleich zu 248 Mio. EUR in Q1 21. Die Leasingzahlungen, hauptsächlich für
Antennenstandorte und Mietleitungen, beliefen sich auf -275 Mio. EUR in Q1
22 (-266 Mio. EUR in Q1 21). Infolgedessen belief sich der FCFaL im
Berichtszeitraum auf EUR -52 Mio. gegenüber EUR -18 Mio. in Q1 21.

Die Entwicklung des Umlaufvermögens (Working Capital) waren auf ähnlichem
Niveau wie im Vorjahr, -86 Mio. EUR in Q1 22 im Vergleich zu -73 Mio. EUR in
Q1 21. Die Entwicklung in Q1 21 war hauptsächlich auf einen Rückgang der
Investitionsverbindlichkeiten (-78 Mio. EUR), höhere Vorauszahlungen (-44
Mio. EUR), Netto-Restrukturierungseffekte (-3 Mio. EUR) sowie sonstige
Veränderungen des Umlaufvermögens von 39 Mio. EUR zurückzuführen. Letztere
beinhalten die Entwicklung der Verbindlichkeiten aus Lieferungen und
Leistungen und sonstigen Verbindlichkeiten (-194 Mio. EUR), die im
Wesentlichen durch die Veränderungen der Forderungen aus Lieferungen und
Leistungen und sonstigen Forderungen (278 Mio. EUR) aufgewogen wurden. Dies
ist in erster Linie auf Silent Factoring zurückzuführen.

Die konsolidierte Nettofinanzverschuldung [9] belief sich zum 31. März 2022
auf EUR 3.213 Mio. Der Verschuldungsgrad von 1,3x [10] blieb deutlich unter
der vom Unternehmen selbst definierten Obergrenze von 2,5x und lässt einen
komfortablen Verschuldungsspielraum im Hinblick auf das BBB-Rating des
Unternehmens mit stabilem Ausblick von Fitch.

Finanzausblick 2022

Telefónica Deutschland bestätigt den am 23. Februar 2022 veröffentlichten
Ausblick für das GJ22.

Refe- Ausblick 2022[1][11] 1. #footnote_11 Q1 21
renz-
wert
2021
Umsatzerlöse 7.765 Wachstum gegenüber dem Vorjahr im +5,2%
Mio. niedrigen einstelligen Prozentbereich ggü.
EUR VJ
OIBDA 2.411 Wachstum gegenüber dem Vorjahr im +7,2%
bereinigt um Mio. niedrigen einstelligen Prozentbereich, ggü.
Sondereffekte EUR weiterer Ausbau der Marge VJ
Investitions- 16,5% 14-15% 13,6%
quote
Das Unternehmen hat zu seiner virtuellen Hauptversammlung am 19. Mai 2022
eingeladen, um über den Dividendenvorschlag von 0,18 EUR je Aktie für das
Geschäftsjahr 2021 zu beschließen. Dieser Dividendenvorschlag entspricht der
im Strategie-Update des Unternehmens am 19. Januar 2021 angekündigten
Dividendenuntergrenze für die Geschäftsjahre 2021-23. Damit bekräftigt
Telefónica Deutschland ihr starkes Engagement für eine attraktive
Aktionärsvergütung, wobei die finanzielle Flexibilität des Unternehmens in
diesen beispiellosen Zeiten weiterhin oberste Priorität hat.

Link zu Datentabellen

Telefónica Deutschland Holding AG

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Georg-Brauchle-Ring 50

80992 München

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Annahmen der Geschäftsführung von Telefónica Deutschland zu zukünftigen
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den ihnen zugrunde liegenden Annahmen, Aussagen zu Plänen, Zielen und
Erwartungen, die sich unter anderem auf Absicht, Anschauung oder aktuelle
Aussichten der Kundenbasis, Schätzungen u. a. zum zukünftigen Wachstum in
den unterschiedlichen Geschäftsbereichen und im globalen Geschäft,
Marktanteile, Finanzergebnisse und andere Aspekte der Geschäftstätigkeit und
der Lage hinsichtlich des Unternehmens beziehen. Die zukunftsbezogenen
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"ist der Auffassung" und ähnlichen Formulierungen oder ihren Verneinungen
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von einer Person in den Vereinigten Staaten eingefordert. Falls solche
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enthaltenen Informationen übermittelt werden, werden sie nicht angenommen.

[1] Bereinigt um Sondereffekte. In Q1 22 beliefen sich die Sondereffekte auf
-1 Mio. EUR Restrukturierungsaufwendungen (-15 Mio. EUR in Q1 21).

[2] Exklusive MTR-Effekte. MTR-Gleitpfad: 0,78 EURc/Min ab 1. Dez-20 / 0,70
EURc/Min ab 1. Jul-21 / 0,55 EURc ab 1. Jan-22.

[3] Umsätze aus Mobilfunkdienstleistungen beinhalten Grundgebühren und die
von Kunden entrichteten Gebühren für die Nutzung von Sprachdiensten, SMS und
mobile Daten. Weiterhin sind die Zugangs- und Zusammenschaltungsentgelte
sowie weitere Entgelte enthalten, die andere Anbieter für die Nutzung des
Netzes von Telefónica Deutschland bezahlen.

[4] MTR-Gleitpfad: 0,78 EURc/Min ab 1. Dez-20 / 0,70 EURc/Min ab 1. Jul-21 /
0,55 EURc ab 1. Jan-22.

[5] Betrieblichen Aufwendungen beinhalten Wertminderungsaufwendungen gemäß
IFRS 9 in Höhe von 20 Mio EUR in Q1 22 (20 Mio. EUR in Q1 21).

[6] Bereinigt um Sondereffekte. In Q1 22 beliefen sich die Sondereffekte auf
-1 Mio EUR Restrukturierungsaufwendungen (-15 Mio EUR in Q1 21).

[7] Capex umfasst Zugänge zu Sachanlagen und anderen immateriellen
Vermögenswerten, während Investitionen in Frequenzlizenzen und Zugänge aus
aktivierten Nutzungsrechten nicht enthalten sind.

[8] Der freie Cashflow vor Dividenden und Zahlungen für Frequenzen (FCF) ist
definiert als die Summe des Cashflows aus betrieblicher Tätigkeit und des
Cashflows aus Investitionstätigkeit und enthält keine Zahlungen für
Investitionen in Frequenzen sowie damit verbundene Zinszahlungen.

[9] Die Nettofinanzverschuldung umfasst kurz- und langfristige verzinsliche
finanzielle Vermögenswerte und verzinsliche Verbindlichkeiten sowie
Barmittel und Barmitteläquivalente und schließt Verbindlichkeiten für
Spektrum aus.

[10] Der Verschuldungsgrad ist definiert als Nettofinanzverschuldung geteilt
durch das um Sondereffekte bereinigte OIBDA der letzten zwölf Monate.

[11] Inklusive regulatorischer Belastungen in Höhe von ca. -70 bis -80 Mio.
EUR auf Umsatzebene und ca. -15 bis -20 Mio. EUR auf OIBDA-Ebene.

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11.05.2022 Veröffentlichung einer Corporate News/Finanznachricht,
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Börsen: Regulierter Markt in Frankfurt (Prime Standard);
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