Reuters

Spahn macht ermutigenden Trend bei Infektionen aus - Aber noch zuviele

22.01.2021 um 11:22 Uhr

Berlin (Reuters) - Die Bundesregierung hat nach einer Woche mit sinkenden Infektionszahlen eine positiven Trend ausgemacht.

"Die Zahlen sind in den letzten Tagen ermutigend, sie gehen in die richtige Richtung", sagte Gesundheitsminister Jens Spahn am Freitag in Berlin. Auch angesichts neuer, vermutlich noch ansteckenderer Virus-Varianten seien die Zahlen aber noch zu hoch. Spahn machte daher keine Hoffnung auf eine schnelle Normalisierung des öffentlichen Lebens: "Wir wollen uns nicht vorwerfen lassen, dass wir zu früh gelockert haben." Auch der Virologe Christian Drosten warnte vor der Variante. Sie sei nach neuesten Studien wohl 22 bis 35 Prozent ansteckender. In Deutschland habe sie sich bis jetzt zwar noch nicht flächendeckend verbreitet. "Es gibt aber erste Ausbrüche", sagte Drosten.

Über eine Woche betrachtet sind die Zahlen der täglichen Neuinfektionen um rund ein Viertel im Vergleich zur Vorwoche gesunken - trotz der Befürchtung eines Anstiegs wegen der Silvesterfeiern. Auch die Belegung der Intensivbetten geht zurück. Die Sieben-Tage-Inzidenz, also die Zahl der Neuinfektionen über eine Woche pro 100.000 Einwohner, liegt nun bei 115 - vor einer Woche war sie noch bei fast 150. Ziel ist aber, sie auf unter 50 zu bringen, da nur dann die Gesundheitsämter die Infektionsketten wieder verfolgen können.

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