Schweizer Tiefseebohrer mit hoher Trendstärke

Liebe Trader,

vermutlich haben Sie es beim Tanken auch schon festgestellt. Die Öl- und Benzinpreise steigen wieder. So konnte die Rohölsorte Brent seit dem Tief im Sommer diesen Jahres von $44,36 auf mittlerweile $56,63 aufwerten. Von dieser starken Aufwärtsbewegung profitieren vor allem Fördergesellschaften, welche die Ware nun wieder gewinnbringender am Markt absetzen können. Innerhalb von knapp 4 Monaten steigender Rohstoffpreise konnten die Öl-Förderunternehmen so einen kraftvollen Aufwärtstrend etablieren. Einer dieser Konzerne ist die Schweizer Gesellschaft Transocean Ltd. (RIG), welche nachfolgend genauer analysiert wird.

Transocean Ltd.

Der Konzern aus der Schweiz ist auf Tiefseebohrungen spezialisiert und stellt mit 136 Bohrplattformen und Bohrschiffen einen großen Marktteilnehmer dar. Da der Konzern kontinuierlich Öl fördert und verkauft, hat sich der steigende Preis des schwarzen Goldes erst mit einer knapp zwei monatigen Verzögerung im Kurs von Transocean Ltd. widergespiegelt. So wurde am 18.08.2017 das Tief ausgebildet, von wo aus es dann nur noch eine Richtung gab. Die anschließende Aufwärtsbewegung wurde lediglich durch wenige kurze Rücksetzer geprägt. Positiv fallen auch die Analystenkommentare auf. So beließ die RBC Capital das Kursziel zwar bei $11, hob jedoch die Einschätzung von Underperform auf Sector Perform und die UBS hob das Ziel jüngst sogar von $9 auf $15. Die Analysten begründen ihre Einschätzungen mit einer Stabilisierung der Rohölpreise und einem Fortschritt in der günstiger werdenden Produktion.


Aktuell könnte die Aktie sich wieder in einer solchen Konsolidierungsphase befinden. Mit dem 28.09.2017 setzten die ersten Korrekturen ein, welche sich sehr stark an der Entwicklung des Rohstoffpreises koppeln lässt. Sollte hier nun erneut eine steigende Nachfrage auftreten, sollte auch eine Transocean weitere Kursgewinne anhäufen.

Potenzielle Kauf-Szenarien

Derzeit wären noch mehrere Long-Szenarien möglich, wenn sich der Ölpreis auf hohem Niveau halten kann.
1. Die Aktie könnte direkt weiter zulegen und die Konsolidierungsphase mit dem Ausbruch aus der Short Term Flat Base beenden.
2. Die Aktie könnte noch in der flachen Basis verharren und den EMA 20 anlaufen. Sollte dies geschehen, könnte das Fundament eines Heiligen Grals gelegt werden, der Anschlusskäufer in die Aktie holt. Diese wiederum könnten den Kurs zum Austritt aus der Flachen Basis führen, wo erneut Käufer in die Aktie strömen.
3. Die Aktie könnte eine Konsolidierung von 3 Tagen aufweisen und aufgrund der Trendstärke dann das 1-2-3-4er Signal ausbilden. Dieses könnte wie im zweiten Szenario den Kurs in Richtung eines neuen Swing Highs schieben. Jenes wäre zugleich ein Ausbruch aus der Short Term Flat Base und sollte Anschlusskäufer mobilisieren.

In der TraderFox Software können Aktien nach den Trendstärke-Kriterien in Handelssignalen mit dem Trade-Radar überwacht werden. Alternativ besteht auch die Möglichkeit das Global Trend-Following Desk zu nutzen und sich somit auf die trendstabilsten Werte zu konzentrieren.
   

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