aktien Nr. 34 ist online. Warum IBM 2017 durchstarten könnte...


19.12.2016

Liebe Leser,

bei der täglichen Zeitschriftenlektüre stoße ich immer häufiger über IBM.

Als Donald Trump in seinen Trump-Tower die führenden Technologie-Vorstände aus dem Silicon Valley einlud, war auch IBM-Chefin Virginia Rometty darunter, obwohl IBM im Bundesstaat New York beheimatet ist. An dem IT-Titan kommt eben kaum jemand vorbei. Rometty versprach bei dem Treffen mit dem künftigen Präsidenten, 25.000 Amerikaner in den kommenden vier Jahren einzustellen. Wobei das nicht die ganze Wahrheit ist. Gleichzeitig baut sie nämlich Stellen wieder ab.

Der IT-Titan mit seinen 377.000 Beschäftigten steckt in einem Umbruch. Die Hardware-Sparte schrumpft. Von Teilen der Server- und Halbleiter-Sparte trennte sich die Führungsspitze. Seit 18 Quartalen in Folge schrumpft der Umsatz. Es liegt daran, dass traditionsreiche Bereiche wegfallen. Fortschritte machen dagegen die Software-Sparte, die Datenwolke Cloud und der Supercomputer Watson.

IBM kann die Überraschungsaktie werden. Watson könnte die Welt, wie wir sie kennen, verändern. An den Geschäftszahlen sind die bahnbrechenden Fortschritte indes noch nicht zu erkennen. Daher könnte die IBM-Aktie zu den Überraschungskandidaten in den kommenden Jahren zählen.

Mit dem Pharmariesen Pfizer verbündete sich IBM.
Sie möchten bei der Medikamentensuche gegen Krebs zusammenarbeiten. Es geht um die Immuntherapie. Watson soll jedenfalls hierbei helfen. Die Immun-Onkologie ist ein besonders heißes Wachstumsfeld. Ob Merck, Roche oder Bristol-Myers Squibb, sie alle investieren massiv Geld. Sie wollen bei der nächsten Generation der Behandlungsformen mitmischen. Sie suchen neue Moleküle, Tests, Medikamenten-Kombinationen usw.

BMW macht Deal
Wenn es um selbstfahrende Autos oder um das „Connected Car“ geht, möchte BMW ganz vorne mitfahren. Mit IBM schmiedeten die Münchner daher einen Vertrag, um Watson fortan nutzen zu können. Watson soll mit seinen Sensoren und der Computerleistung in BMW-Fahrzeuge integriert werden, um optimales Fahren zu ermöglichen. Es geht zunächst um ein paar Testfahrzeuge. Beide Partner wollen voneinander lernen. Die Sensoren sind dazu da, um den Verkehr zu erfassen. Für IBM ist das Autoprojekt dem Vernehmen nach neu.

Fazit: Es gibt Gründe genug, im Zusammenhang mit IBM von einem „schlafenden Riesen“ zu sprechen, der bald wieder erwachen könnte. Lesen Sie die spannende Story im aktien Magazin Nr. 34!

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Cover aktien Nr. 34

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