Trading-Musterdepot Deutschland: 2 Mal Gewinne eingetütet!


02.05.2019

Liebe Trader,

als Trader sollte man sich auf die führenden Aktien am Markt fokussieren. Es sind diejenigen Titel in, welche das große Kapital fließt und auf den Kauflisten der Institutionellen ganz oben verweilen. Meistens sind eine gute geschäftliche Entwicklung, die Einführung eines neuen revolutionären Produkts oder eine geänderte strategische Ausrichtung für den Aufschwung verantwortlich. Diese fundamentalen Umwälzungen sorgen für eine Trendbewegung, die Wochen und sogar Monate anhalten kann. Für Trader ist es sinnvoll bei diesen Leader-Aktien, wo der Weg des leichteren Widerstands nach oben zeigt. Daher positionieren wir uns im TraderFox-Musterdepot bei diesen Bullen. Jüngst konnten wir zwei Trades bei solchen Aktien erfolgreich abschließen!

Wir kauften die Compugroup-Aktie am 01.04. zu 53,40 Euro. Dafür gab es mehrere Gründe. Zum einen hatte sich im Vorfeld ein Pivotal News Point gebildet. Der Anbieter von Arztsoftware gab auf 2019 einen Wachstumsausblick mit einem Umsatz von 720-750 Mio. Euro sowie einem EBIT von 190-205 Mio. Euro. Die Digitalisierung im Gesundheitswesen befeuert den Absatz von Arztsoftware (elektronischer Arztbrief, Patientenakte usw.) in den nächsten Jahren und eröffnet Compugroup die Chance auf wiederkehrende sowie hochmargige Erlöse. Zum anderen bildeten Software-Aktien einen der besten Sektortrends. Weltweit haussieren Softwaretitel. Entsprechend gingen wir bei Compugroup mit, als es zum Ausbruch auf das 52-Wochenhoch kam. Am Montag stellten wir den Trade im Vorfeld der Q1-Zahlen zu 58,30 Euro glatt, um nicht von möglichen Gewinnmitnahmen überrascht zu werden. Der Trade warf einen schnellen Gewinn von 9,2% ab.



Einen erfolgreichen Trade führten wir nach einem ähnlichen Schema mit Knorr-Bremse durch. Wir kauften die Aktie am 12.04. zu 95,15 Euro ins Musterdepot als der Breakout auf das 52-Wochenhoch stattfand. Knorr-Bremse hatte sich als einer der Leader unter den zyklischeren Aktien herauskristallisiert. Ihr gelang als erster Vertreter der Vorstoß auf das 52-Wochenhoch. Positiv wirkte sich hierbei aus, dass das Unternehmen einen soliden Wachstumsausblick auf 2019 gab. Die Erlöse sollten auf 6,8-7 Mrd. Euro steigen und netto dürfte man 4,35 Euro/Aktie verdienen. Als Anbieter von Bremssystemen, intelligenten Einstiegssystemen und Energieversorgungssystemen für die Schiene spielt dem Konzern die Urbanisierung und der Ausbau des Schienenverkehrs in die Hände. Am heutigen Dienstag verkauften wir die Aktie zu 102,90 Euro, nachdem sie kurzfristig heiß gelaufen war und da bald die Q1-Zahlen veröffentlicht werden. Dem Risiko wollten wir die Position nicht aussetzen. Der Trade brachte uns einen schnellen Gewinn von 8,1%.
 


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