Chartanalyse Facebook: wann kommt das übergeordnete Kaufsignal?

Trader-Blog Patrik Uhlschmied 594 Leser
Der Social-Media Gigant Facebook (WKN: A1JWVX) wird allmählich für sein geschicktes Vorgehen bekannt, um sein Geschäftsmodell ohne weitere Übernahmen zu erweitern. Um zu verhindern, dass es kartellrechtliche Probleme gibt oder aber die Nutzer das Interesse an den Social-Media Plattformen von Facebook verlieren, werden einfach die Features neuer, aufstrebender Unternehmen kopiert und in das eigene Ökosystem aufgenommen. So geschah dies bspw. vor wenigen Monaten mit der neuen Instagram Funktion „Reels“, welche das Pendant zu TikTok darstellt. Nun wird der Angriff mit dem Facebook „Messenger Rooms“ auf Zoom gestartet. Hierbei können sich bis zu 50 Teilnehmer in einer Videokonferenz – analog zu Zoom austauschen.

Aus charttechnischer Sicht bleibt die Aktie nahezu unverändert: Facebook konsolidiert weiterhin innerhalb einer völlig intakten, mittelfristigen Keilformation. Solange sich die Aktie innerhalb dieser Konsolidierungsformation befindet, bleibt die Aktie neutral. Das Verhältnis für einen Breakout auf der Ober- oder Unterseite beläuft sich auf 50/50. Unterstützung bietet derzeit auf der Unterseite auch das untere Bollinger Band. Während der Konsolidierung baut die Slow Stochastik ihre überkaufte Situation sukzessive ab, was generell als bullisch gewertet werden kann. Erfolgt der nachhaltige Breakout auf der Oberseite, wäre dies ein Aufwärtstrendfortsetzungssignal. Neue Allzeithochs und Kurse von 350 USD könnten dabei innerhalb weniger Handelswochen angesteuert werden. Erfolgt der Ausbruch auf der Unterseite, befinden sich die nächsten Auffangzonen im Bereich von 220 bis 200 USD. Hier notiert der entscheidende Unterstützungsbereich sowie die Hauptkorrekturziele des 50er und 61,8er Fibonacci-Retracements. Der GD200 (weekly, aktuell bei ca. 194,2 USD) steigt allmählich ebenfalls in diese Zone und würde die Unterstützung nochmals verstärken.

Ich halte weiter an meinen Investmentpositionen von Facebook fest. Sollte die Aktie den Unterstützungsbereich ansteuern, baue ich diese voraussichtlich weiter aus. Bei einem Breakout bleiben die Positionen unverändert.



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Hinweis zur Aufklärung über Eigenpositionen: Der Autor hält Positionen bei folgenden Aktien, die im Artikel erwähnt wurden: Facebook.
   

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