Fresenius SE - der sichere Hafen im Depot?

Trader-Blog Patrik Uhlschmied 678 Leser
Die Fresenius SE zählt zu einem der wachstumsstärksten Unternehmen im DAX. Seit dem Jahre 2008/2009 legte der Gesundheitskonzern rund 580% zu. Beim Deutschen Leitindex waren es hingegen lediglich 240%. Eine Trendwende ist dabei nicht in Sicht. Durch eine wachsende und alternde Gesellschaft gelingt eine konjunkturell unabhängige Geschäftsentwicklung. Das Unternehmen aus Bad Homburg kann kontinuierlich wachsen. Das spiegelt sich auch im langfristigen Aktienchart wider.



Wachstumsstory weiterhin intakt

Auch für zukünftiges Wachstum ist weiterhin gesorgt. Der größte Gewinnbringer von Fresenius ist derzeit die Infusionstochter KABI. Sie deckt den Bereich der einfachen Kochsalzlösungen bis hin zu Lösungen mit individuellen Medikamentenmischungen für Krebspatienten in Beuteln her.

Zunehmend wird auch die Tochter HELIOS ausgebaut. Sie ist mit 112 Krankenhäusern der größte private Klinikbetreiber in Europa. Erst im September 2016 wurde die Sparte durch eine knapp 6 Mrd. EUR schwere Übernahme ausgebaut. Hierbei konnte die größte private Krankenhausgruppe Spaniens erworben werden. Das Kliniknetzwerk wird damit um 43 Krankenhäuser, 39 ambulante Gesundheitszentren und rund 300 Einrichtungen für betriebliches Gesundheitsmanagement erweitert. Durch die Übernahme kann der Umsatz um 2,5 Mrd. EUR ausgebaut werden. Das EBITDA wird sich 2016 um 460 bis 480 Mio. EUR steigern. Bereits 2017 soll dieses bereits auf 520 bis 550 Mio. EUR zunehmen. Erhebliche Wachstumschancen und Synergien entstehen.

Betrachtung der Charttechnik

Die Bekanntmachung der Übernahme wurde vorerst sehr gut an der Börse aufgenommen. Die Aktie brach hierbei unter erhöhtem Handelsvolumen deutlich nach oben aus. An diesem Handelstag war Fresenius mit einem Kurssprung von 5,5 Prozent der größte Gewinner im DAX. In den darauffolgenden Handelswochen korrigierte die Aktie. Zunächst wurde der Zukauf nicht mehr berücksichtigt. Erst zum Jahresende ist diese Übernahme-Story interessant interessant geworden. Von hier aus ging die Aktie in eine mehrwöchige Konsolidierung über. Diese wird nun nach oben verlassen.



Idee: Ein Tagesschlusskurs über dem Allzeithoch bei 75,68 EUR ist ein bullisches Zeichen und dient als Kaufsignal für Trendfolger.

 
   

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