Während bei uns noch über Digitalisierung debattiert wird, erobert Google in den USA bereits die Klassenzimmer

Liebe Trader,

die Gestaltung der Digitalisierung ist eines der großen Themen im aktuellen Wahlkampf. Während bei uns noch über die digitale Ausstattung von Schulen debattiert wird, ist dies in den USA bereits im vollen Gange. Bereits im Jahr 2020 soll der Tech-Markt in US-Schulen bei $21 Milliarden liegen. Google hat die Nase vorn: Der Tech-Gigant konnte andere Tech-Rivalen mit seinen günstigen Chromebooks bisher links liegen lassen. Die Chromebooks werden unter anderem von Samsung und Lenovo hergestellt und kosten zwischen $150 und $550.  Apples Macbooks hingegen starten bei $1300. Apple hat im Gegenzug erfolgreich das iPad an Lehrer vermarktet und verkauft dieses sogar mit einem kleinen Rabatt für $300 an Schulen. Das Problem mit dem iPad ist jedoch, dass es für jüngere Schüler sicher interessant ist, aber vor allem für ältere Schüler eine richtige Tastatur und ein größerer Bildschirm notwendig sind.

Google Chromebooks haben noch einen weiteren Vorteil: Sie haben nutzvolle Tools wie Google Docs, das Schüler Dokumente gemeinsam bearbeiten lässt, bereits vorinstalliert. Über die Google Classroom App können Lehrer zudem Aufgaben verteilen und Diskussionen organisieren.  Zusätzlich stellt Google für Lehrer eine Admin-Konsole bereit, welche die Kontrolle der Chromebooks der Schüler ermöglicht, damit diese während dem Unterricht sinnvoll eingesetzt werden können. Mit knapp 60 % Marktanteil sind Chromebooks die meist bestellten Computer für Klassenzimmer. Microsoft und Apple liegen abgeschlagen dahinter mit jeweils ca. 20 %. Google kann zudem mit seiner breiten Produktpalette überzeugen: Schulen profitieren bei einer Bestellung der Chromebooks von einer kostenlosen Nutzung von Gmail und anderen Services. Damit sparen diese enorm viel Geld, da sie diese Dienste sonst kostenpflichtig erwerben müssten. Google hat hier einen entscheidenden Vorteil gegenüber Apple und Microsoft: Google macht den Großteil seines Gewinns mit Werbung und kann somit großzügigere Angebote unterbreiten, während Apple und Microsoft direkt mit den Produkten Geld verdienen müssen.

Charttechnisch zeigt sich die Alphabet-Aktie in letzter Zeit sehr träge. Die Zahlen zum zweiten Quartal lagen unter den Erwartungen und leiteten eine Konsolidierung ein. Die Pivotal-Price-Line der Q1-Zahlen konnte diese jedoch bisher auffangen. Momentan fehlt jedoch ein Impuls für steigende Kurse. Für mich ist Alphabet charttechnisch erst bei einem Ausbruch über die $1000 Marke ein Kauf. Darunter möchte ich einen starken News-Impuls sehen. Spätestens die Q3-Zahlen im Oktober werden weitere Impulse für die Aktie geben.



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